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7,1 (1833) N - Pn
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Pallas.

stimmen, zeigten, dafs diese weder ein Kreis, noch eine Para-bel seyn konnte, sondern eine Ellipse seyn müsse; aber eheOlbeus es noch rathsam fand, nach so wenigen Beobachtungendie Ellipse näher zu bestimmen, hatte Gauss schon nach seinerihm eigenthümlichen Methode diese Bestimmung ausgefiihrtund eine ziemlich excentrische Ellipse gefunden, deren grofseAxe nur wenig von der grofsen Axe der Ceresbahn verschiedenwar. Die weitern Beobachtungen bestätigten vollkommen, dal'sder Stern ein Manet ist, dessen Bahn freilich eine sehr bedeu-tende Neigung gegen die Ekliptik hat und dessen Umlaufszeitvon der der Ceres sehr wenig und auch von der der Juiio nichtviel verschieden ist. Die von Gauss aus einem so sehr kleinenBogen der scheinbaren Bahn berechnete Bahn dieses Planetenerregte damals, wegen ihrer sehr nahen Uebereinstimmung mitden folgenden Beobachtungen, mit Recht die gröfste Bewunde-rung für die von Gauss angewandte Methode 1 .

Elemente der Bahn.

Die Elemente der Bahn sind bei den vieljährigen Beobach-tungen immer mehr berichtigt worden. Im Jahre 1S31 gabEncke folgende Elemente an 2 :

Halbe grofse Axe = 2,77263.

Excentricitätswinkel = 14° 0* 16,3,also Excentricität =: 0,24199.

Umlaufszeit = 1686 Tage 6 St.

Mittlere tägl. siderische Bewegung = 768,54421.

Neigung der Bahn = 34° 35' 49, 1.

Länge des äufst. Knotens = 172° 38* 29 ",8.

Länge des Perihelii = 121° 5' 0,5.

Mittl. Länge der Pallas 1831 am 23. Juli 0 h mittl. Ber-lin. Zeit == 290° 38' I l",8.

Aber rein elliptische Elemente können bei den sehr bedeu-tenden Störungen des Jupiter den wahren Ort der Pallas immernur sehr unvollkommen angeben , wie Gauss schon 1810 anden bis dahin beobachteten Oppositionen zeigte 3 .

1 Astr. Jahrb. 1805. S. 102. Mon. Corresp. V. 481. 591. VII. 369.

2 Aslr. Jahrb. 1831. 3. 250.

3 Mon. Corr. XXII. 591.