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Multiplicator.
E = Sin.c Tang,(c— d)M . . . . BE = Sin.c Tang, (d — c)M . . . . CE =: Sin.c Tang, (c -J-d)M .... D.
Diese Gleichungen sind nur in dem Falle streng richtig, wennder Rheophor und die Nadel in der nämlichen horizontalenEbene liegen, können jedoch auch bei einem gerngen Ab-stande beider fiiglich angewandt werden, insbesondere wenncs bei (deichen Abständen blofs um vergleichende Versuchezu thun ist. Will man jedoch diesen Abstand, welcher, indem als Einheit angenommenen Mafse der Magnetnadel aus-gedriickt, x heilsen möge, gleichfalls berücksichtigen, so ver-wandeln sich die obigen vier Formeln in folgende:
Ivämtz benutzte diese Formeln zur Berechnung einerReihe von Versuchen, wobei er 1, 2, 3, 4, 5, 6, 26 Win-dungen des Piheophors anwandte, und erhielt dadurch daswichtige Resultat, dai’s die abstofsende Kraft der Zahl derWindungen direct proportional ist, wonach also der Multi-plicator füglich als Condensator gelten kann. Inzwischen ei-strecken sich diese Versuche nur bis auf 26 Windungen undauf den durch die einfache Volta’sche Kette erzeugten elek-trischen Strom, nicht aber auf den der Reibungselektricitätund den thermoelektrischen, was sehr leicht daraus erklärlichwird, dafs jenem Gelehrten die neueren, in diesem Gebietegemachten Erfahrungen damals noch nicht bekannt seyn konn-ten. Colladox 1 fand schon bei seinen oben erwähntenVersuchen, dafs der thermoelektrische Strom, selbst bei einer
1 Sclrweigger’s Journ. Ed. XLVl.'f. S.287.
Sin. c
Sin. 2 c ) M
Cos. c
d)^( x2 + öi, i. 2 (c — d)) M
:) Y (* 2 + Sin. 2 ( d — c))
Cos. (d
Sin. c
(c + d )Y ( x2 + Sin. 2 (c -j- d)) M
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