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Multiplicator.
messen werden. Oben ist der Kasten mit einer wenige Li-nien eingelassenen Glasscheibe bedeckt, mit einer runden OelT-nung in der Mitte, um die Glasröhre g £ darin festzuschrau-ben, deren obere messingne Fassung in der Mitte mit einergeschlitzten Röhre versehn ist, in welcher der messingne Stifth, der Halter des Coconfadens, woran die Magnetnadel hängt,auf- und abwärts geschoben werden kann. Die Nadel ist eineNobili’sche Doppelnadel, auf einem Stifte von Kupfer befestigt,an dessen unterem, etwas verlängerten Ende eine 0,5 Zoll hohe,0,75 Z. breite und 0,5 Lin. dicke verticale Scheibe von El-fenbein als Schwimmer befestigt ist, um die Oscillationen derNadeln stationärer zu machen , wie sogleich näher bezeichnetwerden soll. Die zwölf zu combinirenden Multiplicatoren be-stehn aus 2 Lin. breiten, durch Seide isolirten und in sehrexcentrischen Ellipsen spiralförmig übereinander gewundenenStreifen von Kupferblech, zwischen deren Windungen sich die eineNadel bewegt, während die andere über ihnen schwebt. Je-des Ende dieser, etwa 25mal über einander gewundenen Strei-fen ist mit einem angelötheten Kupferdrahte von fast l Lin.im Durchmesser versehn , welche umgebogen und in Oeffnun-gen mit Quecksilber nach vorhergehender Amalgamirung ge-taucht werden. Auf dem Fufsbrete vor dem Kasten befindensich zwei Parallelepipeda von Holz ab, aß, wovon das unteredurch das festgeschraubte Messingblech nm gegen den Kastengedrückt wird, das obere aber in einer Nuth auf dem unternruht, so dafs letzteres unter ersterem zur Seite geschoben, die-ses aber dann herabgesenkt werden kann, um die sämmtlichenkrummgebogenen Drähte mit einem Male aus den OefFnungen mitQuecksilber zu entfernen oder in diese herabzusenken. Zugröfserer Deutlichkeit ist die Oberfläche des obern Parallelepi-pedums oder Klötzchens mit seinen 24 Löchern Iundl', II und
Fi«. II. besonders gezeichnet. In die Vertiefungen I, II,
III . . . . XII sind die krummgebogenen Knpferdrähte gesenkt,welche den Anfang der Kupferstreifen der zwölf Multiplica-toren bilden , in die Reihe der andern l', II' IIl'. XII'
diejenigen, welche an den Enden derselben durch Löthungfestsitzen. Die Vertiefungen werden dann durch hufeisenför-mig zusammengebogene kurze Kupferdrähte, wie die der Ku-pferstreifen , nachdem ihre Enden gleichfalls amalgamirt wordensind, verbunden, und je nach der Art, wie dieses geschieht, ändert