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6,2 (1836) Ma
Entstehung
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Materie.

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lebten Körpern durch die in letztern bestehende Lebensthä-tigkeit geschehe, welche durch die verschiedenen Arten derFortpflanzung auf andere Individuen übergetragen würde und soohne Ende Fortdauern könnte. Es läfst sich jedoch nicht ver-kennen, dafs die Theorie vieles wider sich hat. Zuerst istes offenbar eine kühne Voraussetzung, anzunehmen, dafs dieeinfachen organischen und unorganischen Materien , oder ihrebinären Verbindungen, untereinander gemengt so bestehn soll-ten, dafs beide nicht in einander übergingen, und die einenzur Ernährung belebter Wesen dienten, während die anderni stets als todte Masse ausgeschieden würden. Zweitens aberI steht dieselbe, wenn auch nicht gewifs, doch höchst wahr-scheinlich, mit der Erfahrung im Widerspruche. Wenn mannämlich Kohlensäure aus der Kreide entwickelt oder Sauer-stoffgas aus Magnesiumoxyd, so wird erstere durch lebendePflanzen so gut zersetzt und letzteres dient zur Erhaltung des| animalischen Lebens auf gleiche Weise, als wenn beide or-1 ganischen Ursprunges wären. Hiergegen liefse sich allerdings' einwenden, dafs man nicht wissen könne, ob nicht vor un-bestimmbarer Zeit die aus organischen Körpern gebildeten Gas-arten an den unorganischen Kalk und das Magnesium gebunden1 worden seyen, wie auch noch gegenwärtig namentlich die durchRespiration erzeugte Kohlensäure nicht selten an Kalk über-gehe und später als Schutt vielleicht für viele Jahrhundertei unter der Erde verborgen werde; allein diese Hypothese dürftedoch allzunewagt erscheinen, um einer andern zur Stütze zudienen. Wollte man aber annehmen, die irgend einmal inlebende Körper übergegangenen einfachen Stoffe würden ebenhierdurch lebensfähig und behielten 1 dann diesen Zustand fürimmer, so miifste sich die Menge der belebten einfachen Stoffetäglich mehren, und zuletzt würde aller Kohlenstoff, Was-serstoff und Sauerstoff mit dem Lebensprincipe bleibend ver-sehn werden. Auf der andern Seite aber müfste die vorhan-dene Menge derselben stets abnehmen, wenn man zugestehnwollte, dafs die aus organischen Körpern durch gänzliche; Zersetzung entbundenen und demnächst durch anderweitigechemische Processe zur Bildung unorganischer Körper ver-wandten, einfachen Stoffe für immer der organischen Materieentzogen würden, weil hiernach die Quantität derselben stetsabnehmen müfste, eine Hypothese, welche aus sogleich zu