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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
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ebenfalls nur aus abgesonderten, kleinen, mit der Luft gemengten Wasser-theilchcn besteht, den ebenfalls das Licht stark schwächt, stark zurückwirft,der aber doch gar keine von der Luft verschiedene strahlenbrechende Krafthat. ES scheint ferner, daß es keineswegs immer dieselben Theilchensind, die wir in den Kometenschweifen schimmern sehen, sondern daßsich vielmehr unaufhörlich aus dem Kometen Stoffe entwickeln und vonihm abgestoßen werden, wo sie dann in den Himmelsraum übergehen,um nie mehr mit dem Kometen wieder vereinigt zu werden. DieseAbstvßung findet zwar nur in der Nähe des PerihelS statt, aber siemag doch hinreichen, dem Kometen bei jeder Zurückkunft zur Sonneeinen großen Theil seiner Masse zu entziehen und ihn schwächer zumachen.

Die Zeichnung Fig. 26 endlich zeigt den Encke'schen Kometen, wieer am Zossen Nov. l828 erschien. Der Unterschied der Gestalt mit demvon isla ist auffallend. Der gegenwärtige hatte die Form einer Kugel.Der hellste Theil k war weit von dem Mittelpunkte 15 der Nebelkugelentfernt und auch nicht im Mittelpunkte der ihn umgebenden hellerenKugel asj/ö. Die Linie kg deutet die Richtung von dem Kern st zurSonne an. Der Durchmesser cck des ganzen Nebels betrug nahe 9 Min.,der Durchmesser der helleren Kugel hat 4 Min. Die Begränzungcall war eigentlich parabolisch und dieser ganze Theil c<Za viel Heller, alsder übrige cclb, der mehr kreisförmig und schlecht begränzt war. ZurBergleichung mit den vorhergehenden Kometen sehe man noch den vondem Jahre isrs, der auf der zweiten Stahlplatte (im II. Thl.) abgebildetist, und dessen sich noch die Leser lebhaft erinnern werden.

Seite zss ist beizufügen:

§. 225. (Veränderliche Sterne.) Ehe wir uns von den eigentlich so-genannten Sternen des Himmels trennen, um dann zu andern Welt-körpern überzugehen, wollen wir noch zweier merkwürdiger Arten vonFixsternen erwähnen, von welchen die einen schon in den ältesten Zeitenbekannt waren, während die andern mehr unseren Tagen angehören.

Diese letzten find nämlich die sogenannten veränderlichenSterne, deren Licht oder deren scheinbare Größe bestimmten periodi-schen Abwechslungen unterworfen ist. Die folgende kleine Tafel enthältdie vorzüglichsten der bisher beobachteten veränderlichen Sterne. DieRectascension und Poldistanz derselben gilt für das Jahr isoo; die Co-lumne Periode gibt die Anzahl der Tage, nach welchen der Sternwieder zu seinem größten oder kleinsten Lichte gelangt, und die zweiletzten Columnen endlich geben die scheinbaren Größen derselben zurZeit ihres stärksten und schwächsten Lichtes. Die scheinbare Größe vzeigt an, daß der Stern zur Zeit seines kleinsten Lichtes ganz unsicht-bar ist.