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besonders b, hatten ganz das Ansehen eines Ringgebirges in unseremMonde. Beide Flecken waren durch einen sogenannten Berg- oder Thal-Weg büo verbunden, der in ck und in k in einen Seitenast auslief undbei e einen ganz schwarzen Kern ohne Einfassung zeigte. Dieser Wegbee schien zugleich weisser und matter, als die übrige Sonnenfläche.Diese Beobachtungen wurden mit einem nur 2Vsfüßigcn Ramsden'schenFernrohre angestellt.
Die übrigen in Fig. 6, 7, 8 und 9 abgebildeten Flecken wurdenalle an demselben Tage, den 24sten Mai 1828 von Pastorff in Frankfurtan der Oder, beobachtet. Der grösste derselben, ako-l, datte den Durch-messer ab 100 und eck — 60 Secunden. Da aber eine gerade Linievon 98 geogr. Meilen auf der Oberfläche der Sonne, von der Erde ge-sehen, unter einem Winkel von nahe einer Secnnde erscheint, so warder wahre Durchmesser dieses Fleckens ab 98oo und eck — 588o Mei-len. Der Durchmesser unserer Erde hat nur 1720 Meilen. Demnachbetrug die Oberfläche dieses Fleckens über 5?Vs Millionen Quadratmcilcn.Eben so waren die scheinbaren Größen et — 110 Secunden, gb so,vo - 68, xg — 20, ik — 38, Im — 66, IS — 24, tu ^ 46 und IVX42 Secunden. Multiplicirt man diese Zahlen durch 98, so erhält mandie Dimensionen ek, xk u. f. in geogr. Meilen ausgedrückt. Die Ober-fläche aller hier unter Fig. 6 bis 9 mitgetheilten Flecken betrug156 Millionen Quadratmeilen, während die Oberfläche unserer ganzenErde nur 9^/u> Millionen Quadratmeilen beträgt. Alle diese Fleckenwaren in einer beständigen Aenderung ihrer Form und Große begriffen,die sich mit jedem neuen Tage deutlich erkennen ließ. Um die grösserenFlecken abcä und tuivx sah man rings um ihren äusseren grauen Randeine Einfassung von Lichtgewölk, das Heller war, als die übrige Sonnen-fläche. Von der äußern Gränze des grauen Randes bis zu dem innerndunklen Kern zeigten sich abschüssige Rillen, mit kleinen Kreisen oderCircellen ganz bedeckt, die immer tiefer zu liegen schienen, je näher siedem innern Kern kamen.
Seite so ist beizufügen:
Z. 39. (Dreifache Bewegung der Sonne.) Da die SvNNe, durch dieAnziehung, welche ihre Masse auf die Planeten äußert, die Ursache derBewegung dieser Planeten ist, wie wir später umständlicher sehen wer-den, so wird auch jeder dieser Planeten, dessen Masse ebenfalls eineanziehende Kraft auf alle übrigen Körper äussert, wieder auf die Sonnezurückwirken und derselben eine Bewegung im Räume erthcilen müssen.Wie nämlich der Planet, durch die Attraction der Sonne, eine Ellipseum dieselbe beschreibt (I. Z. 137), so wird auch der Mittelpunkt derSonne, durch die Attraction des Planeten in Bewegung gesetzt, in einerEllipse einhergehen. Allein der Umfang dieser Sonnenellipse wird sichzu jener des Planeten nahe verkehrt wie die Massen dieser beiden Ge-stirne verhalten, oder diese Svnnenellipse wird, wegen der unvergleichbar