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Das von den Gebrüdern Simon und Niklas Meister gemalte Rundgemälde des schönsten Punktes des Mittelrheins, von Ehrenbreitstein bis Hammerstein : belebt durch den vierten Rheinübergang der Franzosen unter General Hoche 1797, topographisch-historisch erklärt ; mit einer übersichtlichen historischen Einleitung und Umrissen zu einer Biographie des General Hoche
Entstehung
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er, den 28., 29. und 30. November 1793 gegen daspreußische Heer bei Kaiserslautern. Wahrhaft riesigwaren seine Anstrengungen, 3090 Franzosen deckten dasSchlachtfeld und zuletzt mußte er sich doch bis zurSaar zurückziehen. Hoche verlor den Muth nicht, erwar der erste geschlagene General, dem der Wohlfahrts-ausschuß Gerechtigkeit wiederfahrcn ließ, da frühereine verlorne Schlacht den Heerführer auf's Blutgerüstführte.

Hoche schlug einen andern Kriegsplan vor undin vierzehn Tagen hatte er wieder die Offensiveergriffen, um sich mit der Rhein-Armee unter Piche-grü zu vereinigen. Im Dezember im scheußlichstenWetter zieht er mit seinem Heere durch die unwegsa-men Bogesen und vereinigt auch beide Heere gegendie Ocstreicher unter Wurmscr, den er am 29. Dezemberbei Weißenburg angreift und schlagt. Zwei Tagespater entsetzt er Landau, nimmt Germersheim, Speier,Worms und vertreibt die Ocstreicher aus dem Elsasse.Hoche, im Gefühl dessen, was er für sein Baterlandgethan, nahm gegen die Ausschüsse eine stolze Sprachean, wie sie noch kein General geführt hatte, und suchteden Nebenbuhler seines Ruhmes Pichegrü zu verdran-gen. In seinem Stolze verachtete Hoche das kriechendeWesen, welches die Volksrcpräsentanten erheischten,und gerade deßhalb war Saint-Just, der BeschützerPichegrü's gegen ihn erbost. Sein Fall war beschlos-sen. Um so gewisser verfahren zu können, wurde ihmdas Commando der unter ihm siegreichen Mosel-Armeegenommen und der Oberbefehl des italienischen Heeresübertragen. Kaum in Nizza angekommen, wurde erverhaftet, nach Paris geschleppt, und in dem Car-meliter-Klostcr eingesperrt. Bor den Schranken desRcvolutions-Gerichtes beugte er seinen stolzen Sinnnicht, nie verließ ihn die Kraft seines Selbstvertrauens.Schon war er nach der Conciergerie abgeführt, auswelcher der Weg einzig nach der Guillotine führte, undsicher hatte er das Schicksal eines Cüstine, Houchardund so vieler andrer Generale getheilt, hatte die Re-