PendelbeobachCungen.
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mungcn, aus denen er die Abplattung berechnete *). Erbat
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aber die Vergleichung dieses Resultats mit den übrigen unter-
lassen, vielmehr Laplace’s Angabe
in die Formel
substituirt und hiermit die gesammten observirten Pendellängenverglichen.
2) Eine Reihe guter Messungen der Pendellängen ist diedurch Kater mit seinem unveränderlichen Pendel angestellte 1 2 ).Er hat aus den Beobachtungen auf Unst und zu Dunnose dieLänge des einfachen Secundcnpendels unter dem Aequator39,00754 engl. Zoll gross bestimmt. Seine Beobachtungen füh-ren zu, sehr von einander abweichenden, Werthen der Abplat-tung. Weil aber Kater versichert, seine Pendellängen-Be-
stimmungen könnten nicht um qqqq
falsch sein, so müssten
die Abweichungen aus Localattractionen erklärt werden. Ka-ter’s Versuche zeigten die Wichtigkeit örtlicher Anziehungen,und erklärten allerdings die abweichenden, auch zum Theil derNatur der Sache widersprechenden, Resultate der Gradmessungen.
3) Eine Reihe interessanter Beobachtungen hat. Sabinenngestellt, als er Parry auf dessen erster Entdeckungsreisebegleitete. Die Versuche in den hohen Breiten waren mühsamund schwierig.
4) Von grosser Wichtigkeit sind ferner diejenigen Pendel-beobachtungcn, welche die französischen Gelehrten währendder Reise unter dem Commando Freycinet’s angestellt ha-ben 3 j. Sie gebrauchten drei unveränderliche Pendel mit mes-singenen Stangen von Forti n, und ein viertes hölzernes Pendelvon ßreguet, fanden aber den Gang des letztem zu unregel-mässig, und haben mithin die Resultate .jener zuerst für sich
1. Ilccucil d'observalions geodes., aslron. et phys., cxecutees pur or-ilre du burenu des Lonyil. de France, en Espayne, en France, eil Angleterrect en Ecossc cet. red. par M. M. Blot et Arago, Paris 1821. 4. p. 573.
2. Philas. Trans. 1819 p. 330, 416.
3. Voyage autour du Monde entrepris etc. par Louis de Freyci-rei etc. Observalions du Pcndule. Par. 1826. 4.
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