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Astronomische Geographie.
allein berechnet. Aus den an neun verschiedenen Orten angc-slellten, auf die erforderliche Weise genau verbesserten, Mes-
bald die Beobachtungen von Guam, Islc de France umtIslc de Monti ausgeschlossen werden. Diese ungewöhnlichgrosse Abplattung fiel sehr auf, weil die sogleich an-znfiihrenden Beobachtungen Sabine’s damals noch unbe-kannt waren, als die französischen Gelehrten die angegebenenWerthc durch ihre scharfen Berechnungen erhalten, und zugleich
als absolut richtig betrachtet hatten. Im Jahre 1824 warenauch Biot und sein Sohn nach Fiume gesendet worden, dieBeobachtung der Länge des einfachen Pendels in Italien längsdem 45. Parallelgrade anzustcllen, dann diese Beobachtung aufFormentera zu wiederholen, und endlich zu Barcellona (alsMittelstation) und unter dem Hauptmeridiane von Frankreichdie ganze Reihe der Pendelbeobachlungen zu schliesscn.Wirklich haben Biot, Vater und Sohn, zu Mailand, Padua undFiume observirt.
5) Die zahlreichsten und zu den entscheidendsten Resul-taten führenden Beobachtungen des einfachen Secundenpemlelszwischen 15° siidl. Breite und 80° nördl. Breite verdankt mandem wissenschaftlichen Eifer Englands, und Sabine’s Ar-beiten haben den Erwartungen vollkommen entsprochen. Kswar auch überdies sehr vortheilhaft, dass im Winter 18-|jund Anfangs 1824 die gebrauchten Pendel zu London nichtnur mit dem Normalpendel verglichen wurden, sondern auchgenau in denjenigen künstlich hergestellten Temperaturen os-cillirten, denen sie an den verschiedenen Beobachtungsorlcnausgesetzt waren, um hiernach den Einfluss der Ausdehnungempirisch verbessern zu können. Sabine nahm zu dieserReihe von beobachteten Pendelschwingungen noch die unter 1)und 2) erwähnten hinzu, um so aus allen nach gleicher Mc-fhode berechneten Pendellängen ein möglichst genaues Resultat
sungen ergiebt sich die Abplattung
die aus den Mondsglcichungen abgeleitete
Abplattun,
zu erhalten. Die gefundene Abplattung beträgt und "'eicht