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6,1 (1831) L
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Länge, geographische.

achtung an solchen Platzen , eieren geographische Lage bereitsaufser Zweifel lieet, für jeden einzelnen Fall herzuleiten. Vonganz besonderem Nutzen fiir diese Längenbestimmung ist auchder Umstand, dal’s bereits seit mehreren Jahren einzelne Rechnerquasi ex professo dieser Berechnung sich angenommen haben,wodurch nicht nur eine grofse persönliche Fertigkeit erzeugtund eine Vermehrung der Resultate gewonnen, sondern wegengleicher Annahme jener unsichern Grol'sen in die Rechnungenselbst eine Gleichförmigkeit gebracht wird, die auf die Ueber-einstimmung der Resultate von wesentlichem Einflüsse ist. Esist eine Pflicht des Dankes im Namen der Wissenschaft, hierneben dem verstorbenen Triesxecker in Wien ganz beson-ders auch den unermiidet fleifsigen Prof. Wurm in Stuttgart zunennen , der um diesen Theil der Astronomie sich unübertreff-liche Verdienste erworben hat. Obwohl die Sternbedeckungenzur See sich nicht beobachten lassen, so dienen sie dennochhäufig zur genauen Bestimmung sehr entfernter Plätze, wo esetwa einem Reisenden gelingt, eine solche Beobachtung amLande zu machen. Man hat daher in neuerer Zeit angefangen,um die Zahl dieser nützlichen Bestimmungen zu vermeinen, dieAnzeige der Bedeckungen nicht nur auf die Sterne vierter Gröfse,sondern selbst bis zur achten Gröfse auszudehnen, indem es beider Vollkommenheit der heutigen Fernröhre möglich ist, imersten und letzten Mondviertel auch von so kleinen Sternen we-nigstens die Appulse am dunkeln Mondrande zu beobachten.Verzeichnisse dieser Art hat früher der Florentiner AstronomIngiurami in Zach’s Correspond. Astronom, und seither Prof.Schumacher in seinen astronomischen Nachrichten Geliefert

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und sie machen einen besondern Vorzug der neuen Ephemerideaus, mit welcher die Freunde der Astronomie durch die Thä-tigkeit des verdienten Prof. Encke in Berlin vom Jahre 1S30an beschenkt werden.

Länge aus Mondculmlnationen undM o n d li ö h e n.

Statt der Conjunction des Mondes mit der Sonne oder einemFixsterne kann man auch irgend einen andern Funet derEkliptikzum Vergleichungspuncte wählen und in verschiedenen Meri-dianen die Zeit bemerken, zu welcher der Mond diese oder jene

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