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Kry stall.
5) die tabellarische Aufzählung der Mafszählerverhältnissein den Zeichen der den beobachteten Flächenarten entsprechen-den Trägerarten. Findet der Fall statt, dafs nicht alle Zellensich gleichwerthig verhalten, so ist bei dieser Aufzählung dieUnterabtheilung nach den Zellenarten zu wahren, so dafs dieMafszählerverhältnisse für die einer und derselben Zellenartungehörigen Träger zusammengestellt werden in einer Columne,welche als Ueberschrift das besondere Zeichen der Zelle erhältin welcher jene Träger auftreten. Dabei ist es bequem, neben-her jede Trägerart mit einem besondern einzelnen Buchstabenzu bezeichnen (der sich leichter, als jedes noch so einfacheaus mehreren einzelnen Theilen zusammengesetzte Zeichen, inetwaigen Abbildungen auf das Bild der getragenen Flächen ein-schreiben läfst) und diesen als Stellvertreter für eine nicht aus-führbare wörtliche Benennung der einzelnen ihrer Richtung nachdurch das gegebene Zeichen bestimmten Träger- oder Flächenartzu betrachten. Dieser dient zugleich, um auf etwa vorhandenebeiaefiiate oder in anzuführenden Werben befindliche Abbildun-gen zu verweisen , wenn auf diesen die Flächen durch solcheBuchstaben bezeichnet sind.
Eine solche tabellarische Zusammenstellung würde daher beieiner 3gliedrigen Krystallreihe * 1 z. B. folgende Form haben:
a,
R
r
±a ;
+.R, r
4- a
w 1
cd
i+
0
1
0
0
P
1
1
0 g
2
1 0
c
0
1
0
m
1
4
0 f
1
2 0
u
0
0
1
i
1
1
1 X
2
4 3
r
1
1
2
y
1
1
4
Daran
kann
sich
füglich reihen
die Angabe
von
einem oder
mehreren der 6 Winkel, welche jeder fragliche solche Träger
s 1, nur bei den 1- und lmafsigen findet mannigfache Ver-schiedenheit hinsichtlich auf das Verhältnifs R : r statt. Dafs eineAngabe von Winkeln, aus welchen mittelbar der Werth des Verhält-nisses a : R : r erkannt werden kann, gleichfalls genügt, bedarf derErinnerung nicht.
1 Die Tabelle bezieht sieb auf mehrere der wichtigsten Kalk-spatlikrystalle, deren einige auch durch die Abbildungen Fig. 246 A,ß, G versinnlicht sind. Es ist nämlich A = mo und ß = cP undC =: y . r . P . c . m.