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das epische Gedicht und die Nacht keine Tags-zcit für das tragische; da er doch als ein Pari«scr wissen mußte, daß gerade im Winterdie Sradt am vollsten ist und in der Nacht amlebendigste».
Noch zwei Wirkungen und Abspieglungendes höchsten Weltlebcns bezeichnen die pariserPoesie so wie die versailler, St. clouber, fon.'taineblauer. Die erste ist die materialistischePnevmatophobie oder Geisterscheu. Sie istweniger die Propaganda als die Propagata desversteinerten Weltlebcns. Der Glaube wohntmit seinem Geister - Kreise nur in der Karlhaukse, aber nicht auf dem Markte; unter denMenschen gehen die Götter verloren. Der Umglaube, weniger ein Sohn der Zeit als desOrts, bewohnte von jeher die Höfe, von dengriechischen, römischen, bizantinisehen Höscnan bis zu den päbstlichcn und gallischen, sowie die großen Städte. Niemand hat wcnis