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S^r sich nicht wie Ocl und Wasier fliehen;Weiber als geborne Weltleute machen denMann gesellig, sobald er sie sucht. Daherstieg wohl durch nichts der gesellige pariserWeltton so sehr als durch den allgemeinenEhebruch, welcher jedem pariser „Ehevogt"(ein ungelenker altdeutscher Term!) auf derSchwelle jedes Geselischafts - Zimmers seineidealische Licbeszeit zurückgab, worin er umein weibliches Herz sich müde flatterte. Beiuns flattert nur nnverheirathete Zugend;bei ihnen aber Ehemänner, Eheweiber,Milweiber, Wittwen durch einander — wel-ches schöne allgemeine Gesellen! — Unddiesi gibt ihrer Poesie die Weiber - Seite,nämlich den Witz, diesen weiblichen Syl-logismus.
Zch begreife daher nicht, wie Vossu in sei-nem rrsits über das epische Gedicht behaup-ten konnte, der Winter sei keine Zahrszcil für
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