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gcr Welt als ein Gedanke, der die Welt Vernichs' iii>M tct, nicht bloß die große, sondern die ganze. EinNisse oder ein Unsterblicher ist nicht tafelfähig;'"Nchii nichts störte vielleicht die gesellige Hof-Gleich«hcit und Freiheit mehr als z. V. ein GottÜ'-'chKs, oder gar Gott; denn dessen Ebenbild litte, der'n düii« Fürst. Aus gleichen Gründen, welche aus, ,M, Gastzimmern gebürgige, riesenhafte Objekte
,, verweise», — weil daraus zwar nicht Religi-
onsunruhen, aber doch Zrreligivnsunruhenentstanden — zieht durch die französische Poesieeine schöne Endlichkeit und Sichtbarkeil, undihr Himmel steht wie der zeitische und höfischenur auf den Wolken, nicht über den Sternen.Dieses Seelen-Asthma befiel sogar deutscheNacharbeitcr der Franzosen, z. B. Wetzel, in
etwas Anton Wall; zwar hat der ihnen auch
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nacharbeitende Dyk die Thcvphilanthrvpcn gutan der Plsiße verdeutscht. Aber v Gott, lie-ber will ich dich läugnen, als mit deinen pariser