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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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gel» ohne Sohlenbogen hinreichend erschien; der großeDruck sich ablösender Felspartien im Innern zeigte jedochbald, daß zur völligen Sicherheit eine Mauerdicke von 3Ziegeln und ein Sohlenbogen durchweg erforderlich sei.Die wasserhaltigen, theils zäben, theilv fließenden Thon-massen der zweiten Tunnelhäiste sind in ihrer Bearbeitungäußerst Zeil und Kosten raubend und des starken Druckswegen viel schweres Hol; erfordernd, auch sind die Wasser-leitungskostrn bedeutend. Dieser Bau mußte mit Bergleutenhiesiger Gegend begonnen werden, welche mit Arbeiten dieserArt wenig vertraut waren, aber auch diese Leute warennicht in hinreichender Anzahl zu haben, um den Ban raschbetreiben, und die ursprünglich auf vier Jahr bestimmteBauzeit nach den Wünschen aller Interessenten, um einJahr abkürzen zu könne». Die Direktion ließ Bergleuteaus Sachsen vom Oberauer Tunnel kommen, welchen aberbeinahe das doppelte der bisher üblichen Schichtlöhne ge-zahlt werdet, mußte."

Es folgt nun der kleine Viadnkt über das Thal derJude am sog. Eschweiler Pümpchen. Derselbe ist 264Fnß lang, 56 Fuß hockt und bat 3 Bogen ü 39 FußWeite auf 8'/z Fuß starken Pfeilern. Die als Widerlagerdienenden, in den Damm einlaufenden Abtheilungen an denbeiden Enden sind 2 X 61 122 Fuß lang.

Nicht weit davon in der Nähe von Eschweiler ist dersog. Ickten berger Tunnel von 56 Ruth. 666 rhn.Fuß Länge. Er wurde nachträglich von der Direktion ge-nehmigt statt eines 66 Fuß liefen Felsencinschnittes undeines von den Grundeigenthümern verlangten Brückenthores,und ist dadurch merkwürdig, daß er in einer Curve liegt,deren Biegung dergestalt in einem Verhältnis? zur Längesteht, daß man von der Mitte aus noch etwas von den