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Inzwischen entstanden in Belgien über die Art derProjectirnng im VeSdrethale herauf (ob mit, oder ohneRampe) große Meinungsverschiedenheiten, und es wurdeendlich auf die Vorschläge der Ober-Jag, Simons undde Nidder bestimmt, daß mit Anwendung von 2 ge-neigten Ebenen von 1 t 36 Steigung die übrigen Streckenauf 1 i 266 gebracht werden sollten.
Nun begann man auch auf deutsch em Ge b i e te nachdenselben Prinzipien zu projectiren, jedoch nicht in deroben angegebenen Richtung, sondern direct über Dürenund Aachen nach der belgischen Grenze. Die speziellenVorarbeiten begannen im I. 183?; gleichzeitig wurde derGrunderwerb eingeleitet, die Arbeiten verakkordirt, und imdaraus folgenden Jahre der wirkliche Anfang gemacht, sodaß schon 1836 die erste Strecke bis Müngersdorf er-öffnet werden konnte. Die technische Leitung war demJug. der Elberfelder Bahn Hrn. Baukondukteur Pickelübertragen.
Während nun aber auf dem deutschen Gebiete steißiggebaut wurde, blieb auf der belgischen Strecke Alles ruhigliegen, und erst im Jahr 1839 legte der Jng. en vliizlSimons, nachdem derselbe über den Bau und den Betriebder Bahnen in Belgien sowohl, als in England vielfacheErfahrungen gesammelt hatte, dem belgischen Gouvernementdrei Projecte vor. Zwei derselben waren darauf berechnetdie ganze Steigung soviel wie thunlich, gleichmäßig zuvcrtheilen; das dritte bezweckte eine Zusammenfassung derübermäßigen Steigung in -1 geneigte Ebenen mit Seilzügenvon 1 t 37 Steig. '), und dadurch die Gewinnung mäßiger,
t) Nach Dr. Egen.