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Die Projectirnng auf deutschem Gebiete bis zurbelgischen Grenze leitete Aufaugs Hr. WasserbaumeistcrHe uz, und schon im Juni 1835 legte das Komite denAkzionären einen vollständigen Entwurf mit Plänen undAnschlägen vor. Hiernach sollte die Linie über Berg heimund Eschwciler nach Eupcn gehe», und also wederDüren noch Aachen berühren. Es waren bei diesemProject keine Seilebencn, sondern eine möglichst gleich-mäßige Vertheilnng des Gefälles in Vorschlag gebracht.Das Gefälle wechselte 14 mal zwischen den Grenzen von1 t8999 bis 1 t 599. Durch Ueberschrcitung des Rückenszwischen dein Rhein und der Erffi gingen 39 Fß. ge-wonnene Steigung verloren, dagegen fand sich von derErfft bis zum Scheitel ein anhaltendes Steigen und zwar:
ans 3,84 Meilen zwischen 1 t 8999 und 1 t 999,
„ 3,94 „ „ 1t 599 „ 1t 399,
„ 1,96 „ von 1 t 232,
„ 3,99 „ „ 1 t 159.
Der Scheitelpunkt lag 899 Fß. über dem niedrigstenPunkte bei Köln und 958,5 rhu. Fuß über dem »littlernStande der Nordsee. Bei Kornelimünster machte dieVerengung des Jnvethales 2 Tunnel, von 98 Ruth, und67 Ruth. Länge, durch die Vorsprünge des Kalksteinge-birges nothwendig. welche zusammen zu 15548 Thlr., alsopr. Fuß vn. 89 Thlr., veranschlagt waren. Die ganzeLänge von 11,84Mcil., war einschließlich der erforderlichenTunnel zu 1939 999 Thlr , mithin die Meile zu 163999Thlr., veranschlagt.