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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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vorigem Jahre 2 neue Patent Lokomotiven von R.Stephen so» in Neweastle.

Im Okt. v. Z. wurde» Versuche gemacht, die Lokomotivenmit Torf pi heizeu, und es war Hr. Jng. Klein zu Wien,wegen Anwendung seines Funkenapparates, nach Braun-schweig berufen worden. Diese Versuche fielen so gut aus,daß mau sich durch Einführung der Torffeuerung eine Er-sparnis' von 30 40 pCl. verspricht, wobei zugleich einegrößere Schonung der Maschinen statt finden wird, indemder hier zu gebrauchende Torf eben so frei von Schwefelist, als das Holz. Da gewöhnlich die Heizkosten der Loko-motiven uu. 25 pCt. der Betriebskosten ausmachen, soerwartet man, nach Verbesserung der Lokomotiven, denAufwand an Brennmaterial um 10 pCt. vermindern zukönnen. Zum Vorheizen soll jedoch Holz genommen wer-den, womit in ('!>. 45 Min durchschu. der erforderlicheDampf erzeugt werden kann; auch hat die Erfahrung dar-gerhan, daß 40 Kubikfnß Holz beim Vorheizen dasselbethun, als 400 Pfo. Koaks.

So unbedeutend die Harzburger Bahn in ihrer Anlageauch ist, so wird sie doch für die Projeetirung der deut-schen Gebirgsbahnen von der größten Wichtigkeit, indemihre steilen Steigungen Gelegenheit zu Versuchen und Er-fahrungen über die Leistungsfähigkeit der Lokomotiven geben,welche für jene von unberechenbarem Nutzen sein können.

lieber die ersten Probefahrten mit einer der neuenStephenson'scheu Patent-Lokomotiven haben die Beamtendieser Bahn einen sehr interessanten Bericht veröffentlicht,welchem die folgende» Notizen entnommen find.

Die durch Pferdekräftc ausgeführten Bergfahrten zeig-ten sich bei der sehr wachsenden Fregucnz der Harzbahn,als ungcnügenv und dem ausdehnbaren Betriebe auf der-