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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Der Reisende hat zivar 35 P'd. Gepäck frei, muß es aberselbst bewachen, und deshalb unter seinen Sitz lege».

Die Personen-Frequenz dieser Bahn ist die stärksteunier alle» europäischen Babnen und nur die beidenbesuchtesten Deutschlands, die Potsdamer und Taunusbahn,haben zusammengenommen eine gleiche Frequenz Täglich wer-den durchschnittlich 5 6991) Personen befördert. ImJahr 1812 war die geringste Anzahl den 16, Januar 61? Personen, die größte am 2, Psingsttag19 615 Personen. Die stärkste monatliche Frequenz toarim Aug, 1811 19? 961 Personen; die schwächste imFebr. 28666 Personen.

7. Leipzig-Dresdener Eisenbahn.

-l) Geschichtliches,

Durch den nordameiikanischen Consnl Fr. List per-anlaßt, bildete sich im Jabr 1833 die erste Gesellschaftzur Erbauung der Leipzig-Dresdener Eisenbahn.Nachdem die Regierung die porläufige Erlaubniß zurBildung einer Akzien - Gesellschaft gegeben hatte, wurdenim Jahr 1831 nur generelle Nipellements - Arbeiten vor-genommen, und zwar über die Höhe bei Oberau sowohl,als im Elblhale herauf über Meißen. Im Mai 1835erfolgte die königl, Konzession, und die 'Anschlagssummevon I V2 Mill. Thlr. war in l'/? Tage» zusammengebracht.Im Juni 1835 fand die erste konstttuirende Versammlungstatt, in welcher ein'Ausschuß von 39 Mitgliedern gewähltwurde, der wieder das aus 5 Mitgliedern bestehende Direk-torium wählte, Zum Direktor wurde Hr. G u st a v H a rko rt,und als Ober-Ingenieur der damalige Hauptni. und Wasser-