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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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betene Coneession tväre sicher ohne Schwierigkeit ertheiltWörde», wen» nicht gleichzeitig mehrere Triester Handels-häuser sich erlwten hätten, eine direkte Verbindung twischenWien lind Trieft durch Steiermark, (cm. 75 8t) Meilenlang), herzustellen, wenn die durch Frequenz und Terrainbegünstigte Strecke voll Wien über Baden und Neustadtnach Gloggnih nicht von ihrer beabsichtigten Unternehmunggetrennt würde.

Nachdem endlich Hr, V, Sina mit den Triester Han-delshäusern eine Uebereinknnft getroffen hatte, erfolgte imJan. 1838 die erbetene Coneession, jedoch mit Vorbehaltder etwa später erforderlichen Erpropriation der ganzen Eisen-bahn-Anlage, Also schon damals dachte die vstr. Regie-rung an den großen Schritt, der durch kais, Beschl, o, 1 l). Dez.1831 für das Wohl der österreichischen Monarchie sowohl,als für daS des gestimmten Deutschlands, gethan worden ist.

Der zusammengebrachte BanfondS betrug für beide Bahn-richtlingen l2s/^ Mill. Conv, Fl. 8V2 Mill. Thlr.Die obere technische Leitung erhielt Hr. Schönerer, wel-cher vorher auf Kosten der Gefellschaft nach England undAmerika reiste, um die nötbigen Akkorde abzuschließen.Im Marc 183l> erschien die definitive Bewilligung und eSwurde nun alsbald mit dem Baue begonnen, Ende desJahres wurden schon die erstell Probefahrten Von Neu-stadt nach Kottiiigbrnnii cm, 2 Meilen lang, ge-macht, um die Lokomotiven zu prüfen und zugleich da§Personal eintuüben.

Als im Jn»i 1840 auch die Bewilligung für den Bauder andern Bahn über Tra >1 tm a n n Sd or f und Potz-neusiedl an dem rechten Donanufer herunter nach Raaberfolgte, wurde dieselbe ebenfalls i» Angriff genommen.Schon war der Bau ans eine große Entfernung hergestellt,