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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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eine Breite von 56 Klft. 366 Fuß einnehinen würde,aber weder zur Schifffahrt »och zum Flößen gebrauchtwird. Es mußten hier, auf Betreibe» der Gemeinden,13 Brücken von zus, 354 Klft, 2124 Fuß lichter Weiteerbaut werden, eine Weite, welche die der Donau um47 Klft. 282 Fuß übertrifft.

Der Viadukt in dem Wallfahrtsorte Raigcrn hat 14ellvptische Vogen von je 15 Fuß Oessnung. Die ganze Längedes Viadukts ist 42Vz Klft, 255 Fuß und die Höhe24 Fuß. Die Oeffnungen sind über den Gassen 18 Fuß hoch.

Ausser diesen besitzt die Bah» noch mehrere kleinereBrücken, welche nicht ohne Interesse sind. Im Ganzenhat sie 596 Klft, ^ 3576 Fuß hölzerne Brücken;86 Klft. 486 Fuß Holzbrücken mit Steinpfeilern,116 Durchlässe, und 21 Brücken mit 139 gemauertenBogen, 3 Viadukte von zusammen 396 Klft. 2346Fuß Länge mit 89 Bogen, und 198 Straßenübergänge.

Der Oberbau ist auf belgische Art eonstruirt; dieStuhlschienen ruhen von 4 zu 4 Fuß auf Omerschwellen,ohne Langschwcllrn, Das Schottcrbett hat 16 Zoll Höhe.Nur von Wien bis Gänserndorf liegen, in Rücksicht auseine Verbindungs-Bahn nach Presburg, dopvelte Geleise,die übrige Bahn hat nur 1 Geleise mit Ausweichungen, DieSpurweite ist 4' 6V2" Wiener MaaS zwischen den inner»Schienenkanten; der Spielraum für den Flensch (Radrand)von zus. 9 Li», in den graden Strecken, und 1 Zoll inden Curven, Die Flächen, auf welche die Schienenstühlcaufgenagelt sind, haben auf 8 Zoll eine Neigung nachInnen von 4 Lin. Das Gewicht der Schienen ist pr.lfd. Fuß 12 Pfd. Auf der Donaubrücke liegen Flachschienenauf eichenen Langschwellen.

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