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denen tvieder dir nöthige Anzahl von Ingenieuren, Archi-tekten , Geometern, Grnndeinlösttngskonunissaren, Assistanten,und Bauanfseher zugetheilt wurden. Die ödere unmittelbareLeitung hatte Hofbanrath FranceSconi. Zu de» Wagen-und Piaschinenban - Werkstätten wurden Engländer engagirtund zwar durch Bermirielnng des Hrn. G. S t e p h e n so n.Ebenso wurde auch daS Lechen der Schienen, die einzigeArbeit, welche nicht in Akkord gegeben wnrde, durchEngländer besorgt. Statt der anfangs bestimmten und zumTheil auch scheu vorräthigen Plattschiene», wurden die imLaufe der Zeit für zweckmäsiiger erachteten Hochschiruen timi'Is)gewählt, oon denen ein Theil von vaterländischen Werken zueinem Preis von 13 Fl, pr. Ctr. gestellt, der übrige 11 200Etr. betragende Theil aber aus England bezogen wurde.
Um die Pestimmungen des Privilegiums zu erfüllen,war die Gesellschaft genötbigt AlleS aufzubieten, um nochim Laufe des Jahres l.<3? eine Bahnstrecke eröffnen zukönnen, und dieses geschah auch am 10. ,Nov, zwischenFloriödorf an der Donau und Wagram, jedochnoch nicht für daS Publikum. Die allgemeine Eröffnungerfolgte erst vom 0. bis 8. Jan. 1838, und wurde sodannfür die Wintcrozeil wieder eingestellt.
Die Bahn bis Brünn, 20 Meilen, wurde im Mai1840 eröffnet; die Strecke über Lu»den bürg bis Prerau,25 Meilen lang, im Sevt. 1841; bis Ol müh, 28 Mei-len. im Okt. 1841. Bon Prerau bis zum Ende beiLeipuick sind 2 Meilen. Da die Geldmittel nicht weiterausreichten, so ist Leipuick vorläufig daS Ende der Fer-dinandS-Nordbahn geblieben; nachdem jedoch vom König vonPreußen die Genehmigung zum Bau der oberschlesischenBahn bis Oderberg ertheilt war, ist in der Gencralver-