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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Der Ueberschufi vom Jahr 1843 wurde verwendet i4 °/° der Anleihe von 1199 999 Fl. mit 44999 Fl.4-/2 °/° . 199990 4509

Zum erste» Male 3V-2 °/o Divid. . . 195999

Postrutseliädigung 1 498 »

Zum Reservefonds 2 359 ^

157 267 Fl.

Für die Post müssen die Briefe uuentgeldlich und diePostpackete zn ^ der Fahrtare mitgenommen werden.

An Sommertagen werde» täglich regelmüßig 3 Fahrten,in den Wintermonaten täglich 2 Führten von beiden End-punkten gem.icht. Die-Fahrt dauert dtirchsch. 2Vz Stundenund kostet: 3 Fl.; 2 Fl. 12 Xr.; I.Fl. 24 Xr. DerReisende hat 49 Pf?. Gepäcke frei.

6. Ferdinands Nordbahn (Wien-Bochnia)»

a) Geschichtliches.

Schon im Jahr 1839 faßte der k. k. Professor P.Niepl die Idee die Hauvt- und Restdeuzstadt Wien mitden nördlichin Provinzen der Monarchie durch eine Eisen-babu zu verbinden. Atiein erst nach 6 Jahren, im März1836, erhielt Baron v. Rothschild ei» Privilegium auf 51Jahre zur Erbauung einer Eisenbahn nebst Zweigbahnenvon Wien nach Bochuia n>it dem Rechte der Erpro--priation, jedoch mit der Bedingung, daß die erste Meile in2 Jahren, die übrige Bahn aber in 19 Jahren vollendet