Die Balm hat keine Erveinschnitte, sondern besteht derganzen Länge nach ans einem Damm von 12 F. 8 ZollKronenbreite, neben welchem ein 12 F. breiter Feldwegherlänst.
Zum Oberbau sind sog. einfache Stnhlschienen gewählt(s. gesch. Rotsten Fig. D>, und die gußeisernen Stühlesind mittelst Schrauben ans steinernen Pfeilern befestigt.Es wurden zu diesem Zwecke hösternc Dübbel, in welchedie Schrauben gingen, in die Steinwnrfel getrieben-, abernach dem ersten Winter soll der größte Theil derselbendurch das Quellen der Keile auseinander gesprengt sein.Die Schienen sind 15 F. lang und 120 — 150 Pfv. schwer,also dlsd. F. — 8—10 Pfd. Die Stühle wiegen daSStück 9 Pfd. und 1 l Pfd.
Die Gesammtkosten waren!
Veranschlagt. Verausgabt.
1. Gebäude (Grund n.Boden) 2l 596 Fl. 54827 Fl.
2. Bahnkosten incck. Gebäude 96661 „ 100758 „
3. 1 Dampfwagen, 6 Perso-nenwagen, ine,!. 5000 Fl.
Remuneration für d. Ingen. 21943 „ 39885 „
8ummk> 140000 Fl. 175470 Fl.Hierzu wurden noch für 1 Dampfwagen, 3 neue Per-sonenwagen, und elegante Instandsetzung der Lokalitäten38000 Fl. verausgabt, so daß die Toialsumme aller Aus-gaben 213470 Fl. beträgt.
e) Betrieb.
Es sind bis jetzt 2 Lokomotiven und 11 bis 12 Pferdein Thätigkeit. Die erste Lokomotive „der Avler," (kleinsteGattung von 12 bis 15 Pfervekraft und 120 bair. Ctr.