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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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In Folge dieser Aufforderung wurden die Schienen vonRcmy und Comp, in Neniried und die Stühle, so wie daSandere Eisenwerk, theils von F. Genieiner n. C. inHüttensteinach, thrilS von H. v. S t ach e l h a u sen in Trei-dendorf geliefert.

stluch hatten sich die Herren H olm e s und Rowland-son, in llnterkochen bei Aalen, verbindlich gemacht einenDampfwagen, wie solcher für diese Bahn erforderlich sei,für 4500 Gulden 257>V?Tl>lr. zu füllen, und dabeidie Garantie übernommen, daß derselbe bei dreimonatlichemGebrauche keine Reparatur bedürfen, den besten englischenDampfwagen gleich kommen, und auch nicht mehr Brenn-material als ein solcher erfordern sollte, Da jedoch dieseHerren ihr Versprechen nicht erfüllen konnte», so bestellteman die Locomotiven bei Nob. S t ep h e»son, welcher sicherbot 2 Maschinen für i 700 Pf. Sterl. bis Rotterdamzu liefern, die mit dem Transport w. bis Fürth auf21 000 Fl. berechnet waren. Nachdem alles dnrch Akkordegesichert worden, begannen im Mai 1835 die eigentlichenErdarbeiten; schon im Juli konnte man mit den. Legen derSchiene» den Anfang machen und im Der. desselben Jahresdie Eröffnung mit Dampfwagen vornehmen.

Ii) Technisches.

Die Länge der Bahn beträgt 20730 bair. F. 0,82deutsche Meilen, und kostet mit dem sämmilichen Inventar213470 Fl. I2I983 Thlr. (s. u.). Der Bahnhofbei Nürnberg liegt 2! F. höher, als der bei Fürth. DiesesGefälle, welches sich im Ganzen auf I t l 000 herausstellt, istjedoch nicht gleichmäßig vertheilt; eS wechseln vielmehr Ho-rizontalstrccken mit Steigungen von ItlOOO, und auf kurzeStrecken vermehrt sich das Gefälle sogar bis 1t 200.