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14000t) Fl. zu zweckmäßiger Verwendung anvertraut hat-ten, blickte auch Deutschland mit Aufmerksamkeit auf diesenersten vaterländischen Versuch, von dessen Gelingen oderMißlingen das Vertrauen zn ähnlichen Unternehmungenwesentlich abhing.
Nachdem die Unterhandlungen mit Hrn. Nob. Ste-phenson sich zerschlage» hatten-), gewann mau den köuigl.bair. Jng. Denis, der eben erst von einer Reise durchEngland und Amerika zurückgekehrt war, für die Ausfüh-rung der Bahn. Dieser, dem die Regierung seinen vollenGehalt ließ, begann in Monat Juli 1834 die Vermessungund nach 3 Monaten waren die Pläne und Spezialzeich-nungen nebst den Kostenanschläge» vollendet. Die Arbeitwar so ausführlich ausgefallen, daß allein zn dem Längen-profil 70 Oaierprofile gehörten. Der Kostenanschlag betrug,inel. aller Betriebsgegeustäiide, 132557 Fl. 42 Zkr.;also beinahe eben so viel, als die erste Veranschlagung.Der Grund und Boden, welcher zu 30 Tagwerk ^) be-rechnet war, wurde zu 21300 Fl. 10Xr. und zwar ohneErpropriation erworben, und nur die Gärten bei Nürn-berg konnten erst später aequirirt werden und zwar für13450 Fl.
2) Die Ursache lag in der zu haben Forderung, welche Hr.S teph en svn für einen seiner Ingenieure, den er zur Aus-führung der Bahn empfohlen hatte, machte; denn er ver-langte für denselben einen jährlichen Gehalt von 000 Pfd.Sterl. (7200 Fl.s nebst Vergütung der Reiselüsten, und füreinen seiner Zöglinge, einen jungen Deutschen, der jenen alsDollmetscher begleiten sollte, jährt. 200 Pid. St. l2700 Fl.)
3) l Tagewerk (Jnchart, Morgen) — 4002 Tagw. — circa 4 prcnß. Morgen.