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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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aber Il?l)3 dahin zurück. In einem seiner später» Werke tnnvn Nil .KZIINM i^nik? itckiitiitieniln <'llu!>en5!5iinoelnvniielnin, Frans. <707. sollen sich mehrere interessanteölachrichren finden. Dabin gehören namentlich Idaß erschon im I. I6!)8 auf Befehl des LandgrasenKurl zu Hessen eine große Anzahl Versuchemil der Dampfmaschine angestellt habe"'"), unddaß die P erdi e n st e deS Her r n Land g r a f e n n i ch lallein darl n h e st a n d e n häti e n d a ß E r z n erst di enützliche Erfind n ng ausgedacht, sondern daßEr auch ungeachtet der rieten Schwierigkeiten,welche sich entgegengestellt, solche mit uner-müdlichem 'Anhalten dennoch zu Stande znbringen entschlossen geblieben sei"">.

Während an verschiedene» O ten noch maiinigfacheVersuche gemacht wurden, eine zweckmäßige Dainpfmafchiiiezu eonsirniren, trat im I. 1s>!)8 der Cavitain ThomaSSavarh mit Perbessernngeii der Woieechrschen Idee ans,nahm ans diese Maschine ein Patent und nannte sie Feuer»Maschine. Er stellte 1E9!) der Isiivnl zinpitüv ein ar-beitendes Modell vor, und war der eiste, welcher eineDaiiipsmaschine im Großen anSfübrte und zur Hebung vonGriibenwassern in Anwendung brachte. Schon im I. I7l>5waren mehrere Masch!», n nach Savary'S Constrnklion in

den), hatte er schon^l eingeführt und zur Anssösnng schwerlöslicher thieri cher Subianzen in Anwendung ge bracht,tv) Nach einem Schul-Programm von Fr. Stegemann I'ror.

I.vo. beim! t/dg),ll) Eine ausführliche Abhandlung über dicken, besonders fürHessen lo interessanten, Gegenüand haben wir in der Kurzevom Hrn. Ober-Berg-Nath Henschel zu erwarten.