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(Hunderte von Erfindringen) führt, findet man eine, obwohlundeutliche Ivo,' ;u einer Dampfmaschine. Er sagte lrnrerandernil „Ein Gefäß »ilt Wasser, das durch Feuer ver-dirnni ist, treibt 40 (Fuß) mir kaltem Wasser in dir Hohe,und ein Mensch, der die 'Arbeit morler, braucht bloS2 Hähne zu drehen, damit, menn ein Gefäß mit Wasserverbraucht ist, ein anderes zu wirken ansängt und sichMieder mit kaltem Wasser füllt und fo abwechselnd."
Jni Jahr l084 machte Sir Sa m. M orland viele Ver-suche über die Kreut des Dampfes, und gab Tabellen her-aus, welche den Durchmesser und die Glinge des Cvlindersbestimmten, um gewisse Wasserguantitäten zu 6 Zoll Höhenach Pfundgennchteu i800 mal in einer Stunde zu heben. —Auch schlug er gleichzeitig mehrere Verbesserungen der Wor-ccster'schen Marelnue vor.
Zu derselben Zeit beschäftiaten sich mehrere, unter an-dern auch Dvonir'ius Papiri^), französischer Mathe-matiker und Phpsiker, mit Versuchen über die Wirkungendes eingeschlossenen Wasserdarnpfes. Pavin ivurde ini I.1688 von dem hessischen Landgrafen Karl als Professorder Mathematik nach Marburg berufen, und arbeitete da-selbst mehrere Maschinen auS, V. seine C>uttrm>gal-Wassermaschine unter dem Namen prrln'.ili« kNKünp vtjaressoi'Er verließ zwar im I. 1692 Hessen, kehrte
8) Geb. zu BloiSr er soll als Calviniss, wegen NeligionSver-folguug sein Vaterland verlassen haben. — Daß er, wieeinige wollen, in Marburg gestorben sei, ist unwahrscheinlich,v) Seinen Digeüor sog. Pavinische» Topf, um dem Wasser odereigentlich den Dämpfen einen höher» Hizegrad zu verschassen,als den des gewöhnlichen Kochpnntts, (was nur bei einemluftdicht verschlossenen Gefäße stattfinden kann, indem sonsidie höchst erwärmte» Theilchcn, als Darups verflüchtigt wer-