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5 (1862)
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1275
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Jnhalts-Übersicht.

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früheren Zustand der trocknen, dem Menschen bewohnbaren Feste, von denbleibenden Spuren der von ihr im Laufe der Jahrtausende erlittenen Um-wandlungen hergenommen: besonders die einer ehemaligen allgemeinen Wasser-bedeckung (neptunischer Bildung), und dagegen die Bildung durch vulkanischeThätigkeit (Wasser- und Fenerbildnng) S. 57-59 und Anm. 1-5 S. 86;diesem Contraste entsprechen nnsre neuen Unterscheidungen von neptnnischcmund vulkanischem Gestein, exogener und endogener, vulkanischer und Pluto-nischer Gebilde (S. 59 und Anm. 6-8 S. 86). Über den Namen undGott Plnton (S. 59-66 und Anm. 9 S. 86); über den Gott des Feuers,Hephgstus oder Vulcanus, und den Übergang seines Namens ans denfeuerspeienden Berg (S. 66-61); der Gott Plntos (S. 61 und Anm. 16S. 86-87). Es ist eine glückliche Folge des frühen wissenschaftlichen For-schnngsgeistes in Italien gewesen, daß dort die frühesten geologischen Be-trachtungen der Lagerungsfolge von Sedimentschichten zugewendet wurden,und im allgemeinen damals zu Resultaten führten, die mit denen unsererjetzigen Geologie merkwürdig übereinstimmen: Leonardo da Linei, Fracastoround Lister (S. 61-62 und Anm. 11-13 S. 87), Steno (S. 62-63 undAnm. 14, 15 S. 87). Untersuchung der historischen Frage: zu welcherZeit in dem Latein des Mittelalters oder in den romanischen Sprachen dasWort Vulkan zuerst für feuerspeiende Berge gebraucht worden ist?(S. 63-66 und Anm. 16 S. 87). Geologische Ansichten, welche dasAuffinden fossiler organischer Meerproducte in den Gesteinschichten früh hervor-rief, und ihr Einfluß ans die Nomenclatnr (S. 66-67 und Anm. 17-26S. 87-89) sAnm. 13 S. 87-33: Linne's Terrassen-Phantasie, nachwelcher die Hochebene von Asien durch Aenerntio primnrin auch dieersten lebendigen Organismen erzeugt haben soll S. 87-83; der Einflußder Hochebene ans Pflanzencnltur und Kälte des Klima's war den Altenbekannt S. 38; Anm. 26 S. 83-89 über Stcno's Werk cls solickoj. Über nranfän gliche Gcbirgsarten: meine Zurücknahme dieses Aus-drucks, die Häufigkeit des eruptiven Charakters und jüngeren Vorkommenssolcher Gebirgsartcn (S. 66-68 und Anm. 21-24 S. 89). Die Abwesenheitfossiler organischer Einschlüsse in eruptiv endogenen Gcbirgsarten berechtigtnicht zu dem Schlüsse, daß ihre Ausbrüche der Zeit vor Entstehung derThiere und Pflanzen angehören müssen (S. 63 und Anm. 25 S. 39-96);über die Unterlage der Sedimcntär-Formationcn und ältesten eruptiven Bil-dungen (S. 63-69 und Anm. 26, 27 S. 96) sAnm. 26: Leopolds von Buch1822 mir, bei Gelegenheit der Canzacoli bei Predazzo, ausgesprocheneAnsicht von den ältesten Gebirgs-Formationen vor aller organischenSchöpfung); fossilfreie Schichten sind nicht nothwendig prozoisch (S. 69und Anm. 28-36 S. 96-91). Naumann über das, was man primitiveFormation nennen kann (S. 69-76); die vormals nranfänglich genanntenGcbirgsarten bewahren meist ihren wesentlich plntonischen Ernptiv-Charakter,