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5 (1862)
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1274
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Jnhalts-Ubersicht.

Nachricht von dem Moya - Ausbruch von Pelilco und dem großen Erd-beben von Riobamba 1737, meine Nachrichten über das dabei vernom-mene Getöses); Wasser- und Schlamm-Ausbrüche ans dem Vulkan vonAntnco in Chili S. 37-38 und Amin 25 S. 54 (Bimsstein S. 38 n.Amin 26 S. 54); im allen Contincnt: in Europa S. 38-40 undAnm. 27-31 S. 54-55 (am Vesuv und Ätna S. 38-40 n. Anm. 27, 23S. 54, in der Eifel S. 40 n. Anm. 29-31 S. 54-55) und Asien S. 40-45und Anm. 32-40 S. 55-56 (auf der Halbinsel Kamtschatka und in JapanS. 40-41 u. Anm. 32-34 S. 55, auf Java S. 41-44 u. Anm. 35-38S. 55-56 sSchlamm-Ausbrüche und Schlanimströme aus zwei VulkanenJava'S (Jdjcn S. 41 und Geluugguug S. 41-42 u. 43); Ursprungdes Wassers und Schlammes S. 42-43; Trümmerhllgel als Absatz desSchlammes S. 43, ungeheure Menge Trümmerhügcl des GeluugguugS. 43-44, Erklärung dieser Hügelreihe und ähnliche Erscheinungen S. 44ssAnm. 35 S. 55: drei Vulkane Merapi; die Schlammvulkane von Javahaben wahrscheinlich jene hohlen Kügelchcn hervorgebracht, welche in derSlldsee als Meteorstaub aufgesammelt wurden: ähnlich den Kügclchenauf der Halbinsel Apscherons, in Arracau S. 45 und Anm. 39, 40S. 56).

So zweifelhaft und unaufgeklärt, als lange die verschiedenen Ursachender sogenannten vulkanischen Wasser-Ergießungen gewesen sind, eben soproblematisch ist auch die Existenz von wirklichen Flammen-Erschei-nungen während der Ausbrüche von Vulkanen geblieben; Erörterungdieses Gegenstandes, Entwicklung von freiem Wasserstoff S. 45-48 undAnm. 41-47 S. 56: allgemeines S. 45, meine frühere Erklärung S. 45-46n. Anm. 41-44, Bunsen's Aufklärung (Gase, Schwefel, Schwefel-Wasserstoffund Wasserstoff in Vulkanen oder Solfatarcn; Processi in den Vulkanenoder Solfataren) S. 46-47 u. Anm. 45, 46; Flämmchen (Schwefel) imPichincha S. 47-48 u. Anm. 47; Flammen bei der Erhebung vonInseln S. 43.

III. Reihmig der Gebirgsarten, durch welche dievulkanische Thiitigkcit zerstörend, bildend und umwandelnd ge-wirkt hat und noch zu wirken fortsährt sAnfang dieses Ab-schnittes) S. 5785 und Anm. 155 S. 8698:

(Disposition zu dem shier nur angefangenen) Abschnitte über die Ge«birgsarten oder der Geognosie S. 57.)

Die ältesten geognostischen Betrachtungen, zu denen wir bei den Völkernaussteigen können, lassen sich in dem dauernden Reflex wiedererkennen, densie auf die Benennungen großer Abtheilungen der Gebirgsmassen aus-geübt haben. Die verschiedenen Vorstellungen im Alterthum von dem