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Jnhalts-Übersicht.
ja sie werden in einigen Örtlichkeiten als umgewandelte Sedimcntschichtenerkannt (zweiartigcs Auftreten der plntonischen Formation) S. 70 undAnm. 31, 32 S. 91; Erklärung dieser Metamorphose S. 70-71 undAnm. 33, 34 S. 31 (künstliche Hervorbringnng von Mineralien S. 71sAnm. 35 S. 91-92: Danbrse und Senarmont über die künstliche Hervor-bringung der Mineralien im Vergleich zu der durch die Natur)). — An-sichten der vergleichenden Geologie in verschiedenen Theileu der Erd-fläche S. 71-72 sAnm. 36 S. 32: Stelle aus meinem esssä snr 1eAweinent ckss roalres: über die Richtung meiner frühen Schriften (be-sonders auf Verallgemeinerung), über die Alternanz und den Übergangder Formationen): es sind zu unterscheiden die, immer wiederkehrendenAssociationen gewisser Mineral-Species von den Lagerungsverhältnisscn derzusammengesetzten GcbirgSarten; Identität der Association und dagegen Iden-tität der Reihung, dazu Identität eingeschlossener organischer Gebilde: beideletzte bestimmen die Formations-Typen (S. 72-73 und Anm. 37 S. 92-33);wie in den Gebirgsartcu einzelne Mineral-Species in ihrer Zusammensetzung,so bleiben sich auch ganze GebirgSschichten oder sehr zusammengesetzte For-mationen in Übergängen und Lagerung in verschiedenen Gegenden derErde gleich (S. 73-74 und Anm. 38, 33 S. 93) sAnm. 38: Stellederselben Schrift über den allmäligcn Übergang der Formationen und Ge-birgsarten in einander durch innere Entwicklung, besonders über die Um-wandlung des Schiefers). Zusammengesetzte Formationen: petrographischerWechsel, periodische Wiederkehr, und allmäliger Übergang oder Prälndireneiner großen Veränderung (S. 74-75 und Anm. 40, 41 S. 33-34);Schicht, welche zum geognostischen Horizont dienen kann, zur Bestimmungdes Alters einer Formation (S. 75 und Anm. 42 S. 94).
Formations-Typen: allgemein S. 75-76 und Anm. 43-45S. 34-36: Angabe der Reihenfolge und Einthcilnng der zu behandelndenFormationen (S. 75-76 und Anm. 43 S. 94), einige Bemerkungen überMetamorphose (S. 76) sAnm. 44 S. 34-36: Bischof'« scharfe Äußerunggegen die feuerflüssige Bildung des Granits und gegen die „nltraplnto-nistischen" Ideen S. 34, G. Nose's Vertheidignng der fenerflüssigenBildung des Granits gegen die Bildung ans nassem Wege und über dieEindrücke der Feldspath-Krystalle im Quarz S. 34-96); über das Alterendogener GcbirgSarten und die in ihnen eingeschlossenen MineralienS. 76 und Anm. 45 S. 36.
Einzelne Formationen: Granit snur der Anfang; dieBetrachtung sollte fortgesetzt werden) S. 77-85 und Anm. 46-55 S. 96-38:Die meisten Granit-Ablagerungen sind neueren Ursprungs (S. 77 undAnm. 46 S. 36). Trennung und Bestandtheilc des Granits und Gra-nitils (S. 77), Vorkommen beider in Gebirgen (S. 77-78 und Anm. 47