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ausgebildet waren; und der organischen Einschlüsse) ohngesährzu denselben Resultaten! ein Zeichen, daß zu denselben Zcit-epochen sehr ähnliche Bedingungen des Drucks, der Temperalnr,der localen chemischen Beschaffenheit einer absetzenden Flüssigkeiteine gewisse Uebereinstimmung petrographischer Strnctnr vcran-laßten. Lehmann unterschied zuerst Flöz- und Ganggebirge!unter dem letzteren unbestimmten Namen Plutonische Erupliv-Gebirge verstehend. Füchsel und vorzüglich mein großer, aberdoch in seinem Gesichtskreis beschränkter Lehrer (Werner)haben sich das glänzende Verdienst erworben den Begriff einerFormation in die Wissenschaft recht eigentlich eingeführt zuhaben. Leider! hielt Werner, was er Geologie nannte, fürden träumerischen Theil seiner Geognosie.
Wie in den einzelnen Gebirgsarten, welche Theile desfesten ErdkörperS sind, nach der Natur ihrer Bestandtheile odernach der Association derselben Mineral-Specieö unter den ver-schiedensten Breiten- und Längengraden sich vollkommen gleichbleiben (Stücke granathaltigen Glimmerschiefers, körnigen La-bradors, HypersthcnfelseS oder PhonolithS von der AndeSkettesind nicht von denen Mittel-Europa'S und Nord-AsienS zuunterscheiden); so bleiben sich auch gleich die Uebergänge ineinander und die Lagcrungsverhälknisse ganzer Gebirgsschichten!der Aggregat-Zustand identischer, sehr zusammengesetzter Forma-tionen in dem silurischen Systeme, der TriaS, der cretacischenund Neocom-Bildung. Eine solche Beständigkeit in derUebereinstimmung sazzaoialicm oonstantch gewährt z. B.in der Beobachtung allmäliger Uebergänge der GebirgSartendurch innere Entwickelung 2" auf weiten Reisen oft denüberraschendsten Eindruck. Fremde Gestalten des Pflanzen-und ThierlebenS bedecken einen Boden, der durch seine petro-