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5 (1862)
Entstehung
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vorhandenen Bestandtheile 33, die Metamorphose vorgeht? leitetauf Fragen, zu deren allmäliger Losung durch Anführung ana-loger Processe der wichtige und wvhlthätige Einfluß der Chemieauf die Geognosie nahe Hoffnung giebt. Was man unterallen Zonen im silurischen und devonischen Sediment-Thon-schiefer-Gestein vorgehen sieht, bietet wie erkennbare Vorstufensolcher Erscheinungen dar: besonders wenn der Thvnschiefcr(von eingeschlossenen Lagern ist hier keine Rede) in seineminneren Gewebe mit Kalkthcilen gemengt wird; viel Glimmerund durch Imprägnation mit Feldspath (Fournet's Feldspathi-sation) Talkblättchcn, Chiastolith, Quarz, mehr oder we-niger kohlenhaltigen Lydit^ (Kieselschiefer) und Quarzmassenaufnimmt; in der Nähe eruptiver Porphyre selbst porphyrartigwird, sich (durch Verwitterung?) in zelligen Mandelstein ver-wandelt: ja durch eingewachsene Uralit-Krystalle, die oft einenKern von Augit haben, minder blättrig in grünen Schieferübergeht. Ein großes Licht hat auf diese Metamorphosen ge-worfen die glückliche künstliche Hervorbringung einzelner Mi-neralkörper: der Zinn- und Titan-Oryde, des ApatitS undder Topase von Daubroe; des Rubins von Gaudin, des Korundund Berylls durch den scharfsinnigen Ebelmcnz der kleinenQuarzkrystalle und des Korund wie 28 anderer Stoffe, dieauf Gängen vorkommen, von H. de Scnarmont aus nassemWege: der früheren trefflichen Arbeiten von Mitschcrlich, Ber-thier, Gustav Rose, Haidinger und Blum 3b nicht zu gedenken.

Ehe wir zu der speciellen Angabe der GcbirgSarten über-gehen nach ihren vier EntstehungS- und Bildungsformen: alsendogenen, vulkanischen oder Plutonischen, Eruptiv-Gesteins;als Sedimentschichten, als umgewandelten oder meta-morphosirten und klastischen Conglomerat-Gesteins;