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einmal zu den Wagnissen der Gcognosie überall sogleich dieGenesis der Dinge erklären zu Mellen."
Die vormals nranfänglich genannten Gebirgsarte»: Granit,Gneiß und Glimmerschiefer, nach meinen Erfahrungen vorzugs-weise die elftere; bewahren in der bei weitem größeren Zahlder Fälle ihres Hervortretens, selbst da, wo sie sehr neue Se-dimentschichten durchbrechen, ihren wesentlich plutonischen Erup-tiv-Charakter. Am vollkommensten ist dieser von Leopold vonBuch, HauSmann, Murchison und Kjerulf im südlichen Nor-wegen unbezweifclt beobachtet worden; aber cS giebt auch,wenn gleich sparsam, in beiden Cöntinenten Oertlichkeiten, indenen Glimmerschiefer und Syenit als umgewandelte (me-tamorphosirtc) silurische, devonische und sogar spätere Sedi-mentschichten erkannt werden. Selbst in dieser Schrift, inwelcher Anhäufung von unter sich analogen Einzelheiten ver-mieden werden muß, ist mehrmals von einem solchen zwei-artigen 2' Auftreten der Plutonischen Formation die Rede gewesen.Hier genügt eö an die Zeugnisse geübter Beobachter: Charpen-tier, Escher und Brochant für die Schweiz; von Delesse undElie de Bcaumont für die Vogesen, von Friedrich Hoffmannfür das Fichtelgebirge; zu erinnern. In dem nördlichen Asienin dem Theil deS Altai, welcher sich vom schönen See vonKolywan durch die Platowskcr Steppe über Buchtarminsk undNarym nach dem chinesischen Wachtposten Baty hin erstreckt,sieht man überall die Granitc ganz unbegleitet von Gneißoder Glimmerschiefer auftrete». Unter welchem Drucke, beiwelcher Höhe der Temperatur von mit Säuren geschwängertenDämpfen, oder ob in trocknem Erglühen diese Umwandlungenstatt gefunden haben? wie oft ohne Aufnahme neuer Stoffe,bloß durch Veränderung der Association der vorher schon