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5 (1862)
Entstehung
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späteren Targioni Tozzetti und Lazaro Moro am meisten zu dersich zwei Jahrhunderte lang erhaltenden Nmnenclatur Uran-fang lieh er und darum nothwendigversteinerungsloscrGebirgs-arten beigetragen. In der Chronometrik der Erdschichten:welche Hooke'S großer Geist schon geahndet hat, in derwir kühn neue Schöpfungen nennen die historischen Phä-nomene des Wechsels in den Organismen, habe ich, immermehr und mehr den Erupliv-Charakter des Granits und andererendogener Gcbirgsartenanerkennend, ohngcfähr seit demJahre 1825 und 1826: gegen die Zeit, als ich in Paris undBerlin mit Vorlesungen über den Kosmos beschäftigt war,aufgehört mich des Wortes uranfänglich zu bedienen. ^ DieZahl der Granite, Gneiße, Glimmerschiefer und Syenite, welchedurch Auflagerung den entgegengesetzten Charakter darbieten,hat sich ansehnlich vermehrt (Kosmos Bd. 1. S. 262). Wirfinden nach Charpentier und Lardy am Ruffener Passe (S tu der,Geologie der Schweiz I. S. 96) zwischen dem oberenWallis und Canton Tessin granathalligc Glimmerschiefer, eigent-lich Kalk-Glimmerschiefer mit Bclemniten, wahrscheinlich einenunkrystallisirten LiaSschiefer: wie »ach Escher ein ganz ähnlichesVorkommen an der Furca und nach Steider am Berg Lukmanicr(Steider 1. S. 2ck1 und 376); nach Dusrdnoy in den Pyre-näen im Thal VicdessoS Granit jünger als die LiaS-Formation,ja selbst bei St. Martin de le Gly jünger als Kreide: nachGustav Rose, Chrenberg und Humboldt im nördlichen Asienam oberen Jrtysch silurischen Schiefer bedeckend; denselben nachMacculloch, Dechen und Murchison auf Arran auf fossilreichenSedimentschichten ruhend, ohne den nahen CvnglomeralenGranitgeschiebc mitzutheilen; ^ auf Sky am Ben-na-CharnSyenit auf LiaS aufgelagert; nach Marzari Pencati das