Druckschrift 
5 (1862)
Entstehung
Seite
66
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»inveniuutur lapicles guiclam tanlae porositalis, r,t ualent supavgguam, siout lapicles guos ejicit vuleanus« sb.i lier cke äline-ralibus aap. VI Iraet. primi libri, ecl. Venvt. 1ä9-i). Hierist daS mythische Wesen fast mit dem Berge bildlich verwechselt.

Um die Gliederung und den inneren historischen Zusam-menhang unsrer geologischen Erkenntnisse schärfer zu ergründen,musi hier in Erinnerung gebracht werden, daß das Auffindenfossiler organischer Mcerproducte, in den Gesteinschichten einge-schlossen, früh und fast überall dieselben Fragen hervorrief, derenvoreilige Beantwortung noch sichtbare Spuren in unsren jetzigensystematischen Einthcilungen und der wissenschaftlichen Nomen-clatur gelassen hat. Es handelte sich, wie bei Apulcjus umdie Allgemeinheit der Deucalionischen Fluth und ihre Wieder-kehr; um das frühere Trockenlegen der höheren Erdtheile, undauf diesen um die Entstehung der ältesten Pflanzen- und Thier-gattungen wie bei Trogus Pompejus um die Wahrschein-lichkeit der Annahme einer keim- und mutterlosen Zeugung(generativ aeczuivoea, spontanen, primaria), welche selbst inchristlichen Zeiten den großen Augustinus, Bischof von Hippobeunruhigte; um die strenge Scheidung von fossilienreichen, se-kundären Gesteinsbildungen und den u ran sänglichen, stetsfossilienleeren i weil dieselben schon zu einer Zeit erhärtet sind,wo Erde und Meer noch ohne Pflanzen und Thiere waren.Von diesen Fragen rief eine die andere hervor; und der scharf-sinnige Forscher, der die Verschiedenheit der Fossilien in aufeinander folgenden Schichten am lebhaftesten angeregt hatte,Nicolaus Stenowar auch der, welcher unter de» seckS vonihm angenommenen Epochen der Bodenbildung in Toscana dieälteste Bildung aus einem Urmeere ohne Organismen, vorderen Entstehung, sich niederschlagen ließ: und hat so mit den