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5 (1862)
Entstehung
Seite
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l669, unterschied zum echten Male die Gebirgsarten, welchekeine Spuren eingeschlossener organischer Reste darbieten unddie er deshalb für die ältesten Formationen hielt, vonden jüngeren Schichtein deren jede einzelne er aus einerdarüber stehenden Flüssigkeit abgesetzt (niedergeschlagen) nennt(»turlüeli msris seüimenta silü invieem imposits« sind Steno'sWorte). Diese Sedimente waren nach ihm ursprünglichalle horizontal; und erst in der Folge senkrecht aufgerichtet,oder unter verschiedenen Fallwinkel» geneigt durch den Einflußausbrechender Dämpfe, welche die Centralwärme (ignis in me-eii» terrae) erregt, oder durch Nachgeben zu schwach unter-stützender unterer Schichten. Leibnitz dagegen, in seiner vul-kanischen I'rotosaea'2, erklärt die Neigung der horizontalabgesetzten Schichten gegen den Horizont durch die Eristenzunterirdischer Höhlen und de» Abfall in dieselben. Der scharf-sinnige Botaniker Fabius Colon na zu Neapel und Stenozu Florenz waren die ersten, die unter den fossilen Schal-thieren unterschieden.- welche ursprünglich dem Meere, welckedem Wasser angehört habe».

Es ist eine historische Frage wohl nicht zu Übergehn,die ich kaum je berührt, ja noch weniger mit Sicherheit ge-löst finde. Zu welcher Zeit ist in dem Latein desMittelalters oder in den romanischen Sprachendas Wort Vulkan zuerst für feuerspeiende Bergegebraucht worden? Bei denen auf Lemnos und Hiera,auf Sicilien und in Unteritalien wird im Alterthum allerdingsimmer an Hephästus (Vulkan), nicht an Pluto, gedacht.Plinius slib. IU no. 92 Sillig) sagt im allgemeinen von denAeolischen Inseln: »Iloplmsstimles a Urseoi.-!, :> nostris vol-eimiso llic-Iao.« I6g>h.i«>5lii mcmtes finden wir ebenfalls in