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ick der Geschichte der Weltanschauung widmen konnte,der scharfsinnigen Naturdeobachtungen erwähnt, die sich demalles umfassenden Genius von Leonardo da Vinciu dar-boten bei Eröffnung von neuen Steinbrüchen und bei Anle-gung von Canälen, die das lombardische Schuttland und dieTertiärschichten durchschnitten; dem Girolamo Fracastorobeim Anblick der Steinbrüche um Verona unfern der Citadellevon S. Felice, und der an fossilen Fischen so reichen Gestein-schichten des Monte Bolca; der vereinten Kräfte des englischenArztes Martin Li st er und des berühmten dänischen Anato-men Nicolaus Steno (Stensen) am großherzoglichen Hofevon Toscana. Lister sprach schon aus", daß jede Gestein-schicht durch eigene Fossilien charakterisirt werde; daß aber trotzgroßer Form-Aehnlichkeiten doch die Producte der jetzigen Meerebei genauerer Vergleichung sich ganz verschieden von den fossi-len, die er aufgefunden, zeigten. Es ist zu beklagen, daßdiese richtigen Naluransichten bei dem geistreichen Manne, derauch das unbestrittene Verdienst hat schon im Jahr k681 denersten Vorschlag gemacht zu haben geognostische Karten vonEngland entwerfen zu lassen, durch wunderliche, ganz natur-widrige Hypothesen über den Proceß der Versteinerung unddie plastischen Nalurkräfte verunstaltet wurden. In den wich-tigen postlmmous >Vc»Rs von Robert Hovke ist dagegendas Unphilosophische einer solchen Annahme von Naturspielenund der sogenannten Naturversuche", organische Gebildeim Reiche der Fossilien nachzuahmen, siegreich entwickelt; auchzum ersten Male die, damals den Theologen sehr verhaßteLehre von untergegangenen Thiergeschlechtern auf-gestellt. Steno >4, ,n seinem merkwürdigen stratigraphischenWerke! cko «olilln iiitra üoliclum natui alitsr eontonto