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Merkwürdige Schlamm-Auswürfe, wie behauptet wird,mit wirkliche» Fragmente» von Schwefelkies gemengt, gebenauch die kleinen Vulkane der Inseln Ramri und Cheduba (letz-terer in I->t. 18 »52") an der Küste von Arracan, im östlichenTheile des bengalischen Meerbusens.^ Der Schlamm, wel-chen die geologische Gesellschaft von Calcutta an Ehrcnberg1846 zur Untersuchung sandte, hatte die Konsistenz eines silber-grauen, fetten plastischen Thones; und enthielt Polythalamien,Phytolitharien und vorherrschend (wie in den patagonischenLittoral-GebirgSlagern) kalkschalige M eerwasse r-Organismen:also wieder andeutend einen Verkehr zwischen vulkanischer Thä-tigkcit und einst lebenden Gebilden der Foraminiferen. ^
So zweifelhaft und unaufgeklärt, als lange die verschie-denen Ursachen der sogenannten vulkanischen Wasser-Ergie-ßungen gewesen sind, eben so problematisch ist auch gebliebendie Eristenz von wirklichen Flammen-Erscheinungen wäh-rend der Ausbrüche: sei es aus den Gipfel-Kratern, oderaus Spalten am Abhang der Vulkane, oder aus kleinen Aus-wurfs-Kegeln. In dem allgemeinen Naturgemälde habeich, was man bei Schlacken- und Napilli-Auswürfen alsFlammen beschreibt, wie den Lichtglanz rvther Gluthwolken, nichtbrennendem Wasserstoff-Gas zugeschrieben; sondern als Licht-Reslere gedeutet, die theils von hochgeschleuderten geschmolzenenMassen ausgehn, theils auch Wiederscheine sind, von denenaus der Tiefe aussteigende Dämpfe erleuchtet werden. DiesesLäugnen wirklicher Flammen gründete sich auf die Meinungenvielerfahrener und scharfsichtiger Beobachter: von Spallanzani,Montieelli, de la Beche, Dana und Poulett Scrope. Solchennegativen Erscheinungen stehen aber wichtige Zeugnisse entgegen:die von Pilla, in einer eignen, wichtigen Abhandlung aufgestellt; ^