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mittleren Durchmessers an der Grundfläche, wenigstens auf15000. Der größere Theil davon, etwa ist gereiht, fasteinerlei Richtung auf einer Lange von 24000 Fuß bewahrend.Diese Länge ist aber kaum der Erstrcckung von 3^- geogr.Meilen, welche die Reihen aus älteren Ausbrüchen, reichlichmit Vegetation bedeckt, erreichten. Die Erklärung, welche ge-bildete Javancsen als Augenzeugen von dieser Aneinanderrei-hung so einförmiger conischer Hügelgestaltungen geben, ist wohlnicht ganz befriedigend. Sie behaupten, daß, wie auf einerEbene von nur 2° Neigung in Flüssen trüben Wassers sichein horizontaler Niederschlag da bildet, wo die Geschwindigkeitder Strömung dieselbe bleibt; so durch eine Stauung beiHindernissen und durch eine plötzliche Abnahme der früheren Ge-schwindigkeit große Blöcke (Felstrümmer) niederfallen müßten,die den Kern jener hemisphärischen oder glockenartigen Hügel(St ein berge) bilden. Die Regelmäßigkrit ihrer Gestaltwerde durch die zugleich oder später niederfallende Erde, welcheauf allen Seiten abrollt, bestimmt. Niederschläge aus demSchlammstrome wären also die Veranlassung der ganzen Er-scheinung. Ich muß bemerken, -daß wellenartige Dünen-reihen, bisweilen durch Queerthälcr in rundliche Hügel getheilt,wie sie Forchhammer im Norden von Europa so vortrefflichbeschrieben hat und wie ich sie in der jetzt wasserlosen caspi-schen Senkung zwischen Sarepta und Astrachan gesehen, nichtsmit der hier beschriebenen Erscheinung gemein haben; mehr er-innert sie durch das Absetzen der fortgeschleppten Trümmer anden dicken roihen Schlammstrom des Bergsturzes (Berg-schlipfen) bei Wäggis am Nigi, entstanden am 15 Juli 1795,oder an die Trümmerfluth vom 16 Juni 1818 aus demBagne-Thal in der Schweiz.