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5 (1862)
Entstehung
Seite
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kleinen Kegeln; verdient hier noch eine besondere Erwäh-nung, wenn sie auch nur theilweise mit den Vulkanen zusam-menhängt. Ter berühmte, mir in Spanien eng befreundeteBotaniker CewanilleS hat wohl am frühesten der Mopa oderMuya und des furchtbaren, verheerenden Erdbebens von Rio-bamba am 4 Februar 1797 gedacht.^' Fünf Jahre nach demgroßen Ercigniß konnte ich den Schauplatz dieser Verheerungenselbst untersuchen. Die Mopa, welche man nicht mit dem, beiallen Vulkanen so häufigen, vulkanischen Tuff verwechseln muß,ist eine schwärzlich braune, theilweise graue, erdige und zer-reibliche Masse: in der sich erbsengroße, gelbliche und weiße,feinporige Einmengungcn finden. Man erkennt darin, dochnicht häufig, kleine Körner unvollkommen ausgebildeter, schwärz-lich grüner Krystalle von Augit. Letztere sind am leichtesten zusammeln, wenn man die Mopa schlemmt; auch werden dabeieinige Krystall-Bruchstücke abgesondert, die entweder glasigerFeldspath oder Labrador sind. Die charakteristische StreifungdeS letzteren ist nicht deutlich zu erkennen. Da in meinen Tage-büchern damals die nahen anstehenden Felsmassen als Trapp-Porphpre (also als Trachyte), bestehend aus einer grau-lich grünen, thonartigen Grundmasse mit vielem glasigenFeldspath und etwas Hornblende, ohne allen Quarz,beschrieben wurden;^ so fand ich mich bei Erkennung derFeldspath- und Augit-Bruchstücke, welche ich für Hornblendehielt, veranlaßt die ausgeworfne bewegliche Masse in einemBericht an das National-Jnstitut einen verwittertenTrapp-Porphyr zu nennen. Die Beimengung brennbarerStoffe konnte nicht übersehen werde», da wir die Indianer-Weiber in Pelileo, ohne allen Zusatz eines anderen Brenn-materials, mit der Moya ihre Speisen kochen sahen. Ick