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Pimelvden nur in sehr dunklen Nächten gefischt werden können.Sie kommen sogar, sagt man, nicht aus dem Berge heraus, solange der Vollmond über dem Horizont steht. Ueber alle dieseVerhältnisse: besonders über die Hohe der Spalten, aus denender Fisch-Auswurf geschieht, und über die Ursachen, welche dieThierchen zu einer solchen Höhe erheben; fehlt es noch ganzan Beobachtungen. Ich war nur wenige Stunden lang in derNähe von Jmbaburu und Colocachi, als ich aus der Provinz«I«z >08 ?Ä8to8 über die Villa cle Ibari'a nach Quito kam, undwußte damals noch nichts von einem Phänomen, das in Europalange Unglauben gesunden hat: wie der Fall der Meteorsteine,wie die Fuß-Eindrücke in Felsschichten und die Eristenz desGuacharo, der von mir abgebildeten Hteatorms earipon8l8.
Ich entlehne meinen Tagebüchern absichtlich auch das,was ich durch eigene Ansicht habe weder bekräftigen noch wider-legen können. Erneuerte Veröffentlichung einer bezweifeltenwichtigen Erscheinung ist ein sicheres Mittel zu ernster Unter-suchung anzuregen, zu unterscheiden: ob durch vulkanische Tätig-keit eine Communication zwischen inneren mit Wasser gefülltenHöhlungen und den äußeren Bächen eröffnet wird, oder obzu der plötzlichen Tödtung der diesen Bächen ursprünglich eige-nen Prenadillen die Beimischung heißen oder schwefelsaurenSchlammes Veranlassung gegeben habe. Eine solche Untersuchungkann aber nur von Gewicht sein, wenn sie zur Zeit des hier be-sprochenen Vorfalls selbst oder unmittelbar nach demselben stattfindet. Unterirdisches thierisches Leben ist ja auch unvulkanischenAlpengegenden Europa's nicht ganz fremd: da, wo fließendeWasser in langgedehnten Höhlen ihren Ursprung haben.
Eine andere, ebenfalls sehr merkwürdige Erscheinung: dieAusbrüche der Moya, in sich bewegenden, alles umstürzenden,
A, v, Humboldt, Kosmos V, c>