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5 (1862)
Entstehung
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zusammen, von dem ich vielleicht zuerst die Nachricht nachEuropa gebracht habe. » Dieses Fischchen,- gewöhnlich vier,bisweilen nur zwei Zoll lang, von olivengrüner Farbe, schwarzpunctirt; hat die ganze Gestaltung (den Imlstlus) der Silu-rv'lden der Meeresküste, ob eS gleich in den Bächen derHochebene von Quito in Höhen von 9999 bis 9890 Fuß ^lebt. Es gehört zu derjenigen Abzweigung der Siluroide»,welche Lacöpede Pimeloden genannt hat. Die älteste Nach-richt vom Auswurf dieser Pimeloden, die mir ein aufmerk-samer und wissenschaftlich unterrichteter Beobachter, Juan deLarea, mitgetheilt hat, steigt bis 1691 im Vulkan Jmbaburuhinauf. Die der Villa cls Iliarra nahe» Felder wurden mittobten Fischen gefüllt; und man schrieb bösartige Fieber, welchezu der Zeit ausbrachen, der faulenden, mit Gestank die Lustverpestenden, organischen Masse zu. Noch wenige Jahre vormeiner Ankunft hatte Jmbaburu dieselben Schlamm-Ausbrüche,reich an Fischen, geliefert. Aehnliche Erscheinungen kennt manvom Carguairazo, als sein Gipfel 1698 einstürzte, vom Tun-gurahua und Cotopari. Die Fische, welche der letztgenannteVulkan auswarf, verpesteten die Luft auf den Besitzungen desMarques de Selvalegre, des Vaters meines unglücklichen,theuren Reisegefährten, Carlos Montufar. Der 1'imdo-ckus E.vclopum das ist der etwas mythische Name, unterdem ich auf Cuvier's Geheiß die kleine prermciilla bekanntgemacht habe ist gar nicht häufig in den Bächen der Cor-dillcren, und wird doch zu vielen Tausenden ausgeworfen.Das Fischchen, sagt man, sei lichtscheu: weil da, wo man,wie am Jmbaburu, eine bleibende Communication zwischen deninneren Berghöhlen und den Gebirgsbächen vermuthet, z. B. amvesgZUk ile poAudii zwischen Otavalo und San Pablo, die