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der zufolge sich die wägbaren Stoffe nach bestimmten Ner-hält» ißz ah len vereinigen. Die von Pront aufgeworfeneFrage, ob die Atom-Gewichte aller Elementarstoffe (Chlor undvielleicht Kupfer ausgenommen) theilbar durch das Atom-Ge-wicht eines einzigen (des Hydrogens?) sind, ist mit großemScharfsinn erneuert worden. Die katalytische Kraft, nach dergewisse Körper in Berührung mit anderen eine geheimnißvollechemische Wirksamkeit ausüben, ohne daß die veranlassendenKörper irgend eine Veränderung erleiden; ist eine erkannte,aber in Dunkel gehüllte, noch unerklärte Kraft, welche nachBerzelius sich auch in den verwickelten Processen des orga-nischen Lebens mannigfach äußert.
In dem neu eroberten Gebiete des Electro-Magnetismuösind vorzugsweise zu nennen, als den Horizont erweiternd undwichtigeres noch als das schon Geleistete verheißend: die wahreEinsicht in die Vorgänge der Jnduction; der so specifischverschiedene Einfluß heterogener Stoffe aus die Richtung derMagnetnadel, der sie genähert werden: paramagnelisch wir-kend, wie Eisen, Kobalt, Nickel und Sauerstoff, letzterer gas-förmig und sogar im sehr verdünnten Zustande: während daßStickgas selbst nach Plücker weder paramagnetisch noch dia-magnetisch, sondern indifferent ist; die schöne Entdeckung, nachwelcher die Krystalle durch die Pole eines Magnets in gewissenRichtungen abgestoßen oder angezogen werden; w endlich die er-langte Gewißheit, daß nicht bloß die Periodicität der Svnnen-flecken (Größe und Frequenz der trichterförmigen Oeffnungenin der Photosphäre, welche der Aequatorial- und Polar-Gegendfehlen), sondern auch die Nähe der Sonne durch die ihrerMasse inwohnende magnetische Kraft (KoSmos Bd. IV. S. 648)auf den Erd-Magnetismus wirke. Die Intensität ist größer