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5 (1862)
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und die Nadel nähert sich am meisten der vermalen Richtungwenn im Winter die nördliche Hemisphäre der Erde der Sanneam nächsten steht. Diese erst in den letzten Jahren aufge-fundene Thatsache eines unzweifelhaften Zusammenhanges desMagnetismus unseres Planeten mit der mächtigen Magnetkraftdes fernen Centralkörpers unseres Systems giebt einer wich-tigen Gruppe irdischer Erscheinungen im weitesten Wortsinneeinen kosmischen Charakter.

Wenn wir so eben einen electro-chemischen Proceßberührt haben, der wie ein pcrpetuirlicheö Gewitter in demSonnenkörpcr, Licht und Wärme erregend, vorzugehen scheint;so müssen wir auch der neuen wichtigen Ansicht gedenken,welche eine allver breitete Thätigkeit der Materie, dieWärme, betrifft: möge dieselbe von außen mitgetheilt; oderdurch Stoß, Reibung, Volum-Veränderung und chemische Ein-wirkungen hervorgerufen werden. Ich meine die vielartig undmit großem Auswand von Scharfsinn entwickelte mechanischeWärme-Theorie, das so lebendig gewordene Bestreben alleWirkungen der Wärme und der Eleetricität auf den Begriff derBewegung zurückzuführen. Jede Erwärmung eines Körpersentspricht der Erzeugung einer mechanischen Kraft 'Z einer ge-wissen meßbaren Arbeit. Jede Wärme-Menge hat ihr Arbeits-Aequivalent: so daß es im allgemeinen wenigem Zweifel zuunterliegen schiene, daß Wärme sich in Arbeit, d. h. in einemechanische Wirkung, umwandeln, und umgekehrt, daß mecha-nische Arbeit als Wärme auftreten kann, aber im einzelnenbleibt bisher das Zurückführen aller Temperatur-Erscheinungen(der Wärme-Mittheilung, der latenten und der specifischenWärme) vielen etwas willkührlichen Annahmen ausgesetzt:selbst wenn wir auch, ohne das Carnot'sche Princip von