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dem Standpunkt unseres Wissens im Jahr 1845 ziemlichvollständig abgehandelt zu haben. Die auf einander folgendenArbeiten von Howard, Klaproth, Thsnard, Vauquelin,Proust, Berzelius, Stromeyer, Laugier, Dufresnoy, Gustavund Heinrich Rose, Boussingault, Rammclsberg und She-pard haben ein reichhaltiges ^ Material geliefert; und dochentgehen unserem Blicke ^ der gefallenen Steine, welcheauf dem Meeresboden liegen. Wenn es auch augenfälligist, wie unter allen Zonen, an den von einander entferntestenPunkten, die Aörolithen eine gewisse physiogno mischeAehnlichkeit haben: in Grönland, Merico und Südamerika,in Europa, Sibirien und Hindostan; so bieten dieselben dochbei näherer Untersuchung eine sehr große Verschiedenheit dar.Viele enthalten ^ Eisen, andere (Siena) kaum fast allehaben einen dünnen schwarzen, glänzenden und dabei ge-äderten Ueberzug: bei einem (Chantonnay) fehlte die Rindegänzlich. Das specifische Gewicht einiger Meteorsteine steigtbis 4,28, wenn der kohlenartige, aus zerreiblichen Lamellenbestehende Stein von Alais nur 1,94 zeigte. Einige (Juvenas)bilden ein doleritartiges Gewebe, in welchem krystallisirterOlivin, Augit und Anorthit einzeln zu erkennen sind; andere(die Masse von Pallas) zeigen bloß nickelhaltiges Eisen undOlivin, noch andre (nach den Stoffverhältnissen der Mischungzu urtheilen) Aggregate von Hornblende und Albit (Chateau-Renard) oder von Hornblende und Labrador (Blansko undChantonnay).
Nach der allgemeinen Uebersicht der Resultate, welcheein scharfsinniger Chemiker, Prof. Rammelöberg, der sichin der steueren Zeit ununterbrochen, so thätig als glücklich,mit der Analyse der Aörolithen und ihrer Zusammensetzung