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cS geschehen ist mit dem steinernen Stern, welcher beiAegvs Potamoi gefallen ist." (Stob. Lelog. p. 508.)°
Die „Meinung einiger Physiker" über Feuermeteorc (Stern-schnuppen und Aorolithen), welche Plutarch im Leben desLysander scap. 12) umständlich entwickelt, ist ganz die descretensischcn Diogenes. „Sternschnuppen", heißt es dort, „sindnicht Auswürfe und Abflüsse des ätherischen Feuers, welche,wenn sie in unseren Lustkreis kommen, nach der Entzündungerlöschen; sie sind vielmehr Wurf und Fall himmlischerKörper: dergestalt, daß sie durch ein Nachlassen desSchwunges herabgeschleudert werden." ° Von dieser Ansichtdes Weltbaues, von der Annahme dunkler Wcltkörper, dieauf unsere Erde herabfallen, finden wir nichts in den Lehrender alten ionischen Schule, von Thalcs und Hippo bis zumEmpcdocles.' Der Eindruck der Naturbegebenheit in der78ten Olympiade scheint die Ideen des Falles dunkler Massenmächtig hervorgerufen zu haben. In dem späten Pseudo-Plutarch fiUao. II, 18) lesen wir bloß: daß der MilesierThaleö „die Gestirne alle für irdische und feurige Körpere)u?rr^«)" hielt. Die Bestrebungen der frühe-ren ionischen Physiologie waren gerichtet auf das Erspähendes Urgrundes der Dinge, des Entstehens durch Mischung,stufenweise Veränderung und Uebergänge der Stoffe in ein-ander; auf die Processe des Werdens durch Erstarrungoder Verdünnung. DeS Umschwungs der Himmclssphäre,„welcher die Erde im Mittelpunkt festhält", gedenkt aller-dings schon Empcdocles als einer wirksam bewegenden kosmi-schen Kraft. Da in diesen ersten Anklängen physikalischerTheorien der Acther, die Feuerlust, ja das Feuer selbstdie Erpansivkraft der Wärme darstellt; so knüpfte sich an die