Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
Seite
504
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Intensität desjenigen, welches die Oberstäche des MeereSzurückstrahlt) deutlich gesehen werde s^nnuairo cluilureaueins llongit. pour 1836 p. 339 343). In den balderscheinenden Werken meines Freundes, seiner Astronomieund Photometrie, wird die wahrscheinliche Abwesenheitdes Wassers auf unserem Satelliten aus anderen, hier nichtzu entwickelnden, optischen Gründen hergeleitet werden. Vonden niederen Ebenen finden sich die größeren Flächen indein nördlichen und östlichen Theile. Die meiste Ausdehnung(99999 geogr. Quadratmeilen) hat unter ihnen der, nichtscharf begrenzte Oesanns UroLkIIsrum. Mit dem Maro Im-lnium (16999 Quadratmeilen), dem Nars lVullium undeinigermaßen mit dem Nars Uumornm in Verbindung stehendund inselförmige Berglandschaftcn (die Riphäen, Kepler,Copernicus und die Karpathen) umgebend: bildet dieseröstliche, dunklere Theil der Mondscheibe den entschiedenstenGegensatz zu der lichtstrahlendcrcn südwestlichen Gegend,in welcher Berge an Berge gedrängt sind. ^ In der nord-westlichen Region zeigen sich zwei mehr geschlossene und isolirteBecken, das iUare Drisium (3999 Quadr. Meilen) und dasNara I>gnhuil>itgti8 (5899 Q. M.).

Die Farbe dieser sogenannten Meere ist nicht bei allendie graue. Das lUaro Qisium hat ein Grau mit Dunkel-grün vermischt, das Älare 8orenitati8 und Narv Uumorumsind ebenfalls grün. Nahe bei dem h er c putschen Gebirgezeigt dagegen die isolirte Umwallung Lichtenberg eine blaß-röthliche Farbe, eben so ?a>n8 8omnii. Ningflächen obncCentralberge haben meist eine dunkel stahlgraue, ins Bläulichespielende Farbe. Die Ursachen dieser so verschiedenen Farben-töne des felsigen Erdreichs oder anderer lockerer Stoffe, die