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Man hat wieder deutlichst, besonders beim Austritt, den.Thcil des Mondrandes erkennen können, welcher sich nichtsauf die Sonnenscheibe projicirte.
Eine Gruppe von Sonnenflecken war sichtbar, doch einigeMinuten von dem Sonnenrande entfernt, da, wo die größtehakenförmige rothe Gibbosität entstand. Gegenüber, unweitder matten östlichen Hervorragung, war ebenfalls nahe amRande ein Sonncnflecken. Diese trichterförmigen Vertiefungenkönnen wegen des erwähnten Abstandes wohl nicht das Ma-terial zur rothen gasartigen Erhalation hergegeben haben; aberweil bei starker Vergrößerung die ganze Oberfläche der Sonnesichtbar Poren zeigt, so ist doch wohl die Vermuthung amwahrscheinlichsten: daß dieselbe Dampf- und Gas-Emanation,welche, von dem Sonnenkörper aufsteigend, die Trichter ^ bil-det, durch diese, welche uns als Sonnenflecken erscheinen,oder durch kleinere Poren sich ergießt, und, erleuchtet, unseremAuge rothe, vielgestaltete Dampfsäulen und Wolken in derdritten Sonnen-Umhüllung darbietet.
Merkur.
Wenn man sich erinnert, wie viel seit den frühestenZeiten die Aegypten sich mit dem Merkur (Set—Horus) unddie Inder mit ihrem Budha" beschäftigt haben; wie unterdem heiteren Himmel von West-Arabien der Sterndienst indem Stamme der Ascditcn^ ausschließlich auf den Merkurgerichtet war; ja wie PtolemäuS im 9ten Buche des Almagest14 Beobachtungen dieses Planeten benutzen konnte, die bis261 Jahre vor unserer Zeitrechnung hinaufreichen und theil-weise den Chaldäern ^ gehören: so ist man allerdings ver-wundert, daß Coperm'cuv, welcher das siebzigste Jahr erreicht