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Juno (0,255), Pallas (0,239), Iris (0,232), Victoria(0,217), des Merkur (0,205) und der Hebe (0,202). DieErcentricitäten sind bei einigen Planeten im Wachsen: wiebei Merkur, Mars und Jupiter, bei anderen im Abnehmen:wie bei Venus, der Erde, Saturn und Uranus. Die nach-folgende Tabelle giebt die Ercentricitäten der Großen Planetennach Hansen für das Jahr 1800. Die Ercentricitäten der14 Kleinen Planeten sollen später nebst anderen Elementenihrer Bahnen für die Mitte deö 19ten Jahrhunderts geliefertwerden.
Merkur 0,2056163
Venus 0,0063618
Erde 0,0167922
Mars 0,0932163
Jupiter 0,0481621
Saturn 0,0561505
Uranus 0,0466103
Neptun 0,0037194
Die Bewegung der großen Are (Apsidenlinie)der Planetenbahnen, durch welche der Ort der Sonnennähe(des Perihelö) verändert wird, ist eine Bewegung, die ohneEnde, der Zeit proportional, nach Einer Richtung fortschreitet.Sie ist eine Veränderung in der Position der Apsidenlinie,welche ihren Cyclus erst in mehr als hunderttausend Jahrenvollendet; und wesentlich von den Veränderungen zu unter-scheiden, welche die Gestalt der Bahnen, ihre Ellipsität, er-leidet. Es ist die Frage aufgeworfen worden: ob der wachsendeWerth dieser Elemente in der Folge von Jahrtausenden dieTemperatur der Erde in Hinsicht auf Quantität und Ver-theilung nach Tages-und Jahreszeiten beträchtlich modificirenkönne? ob in diesen astronomischen, nach ewigen Gesehen